Erschienen: 30.06.2016 Abbildung von Demand | MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. Nr. 806, Heft Juli 2016 | 1. Auflage | 2016 | beck-shop.de

Demand

MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. Nr. 806, Heft Juli 2016

Buch. Softcover

2016

102 S. BROSCH.

Klett-Cotta Verlag. ISBN 978-3-608-97445-4

Format (B x L): 15.4 x 23.3 cm

Gewicht: 197 g

Produktbeschreibung

Wie nah ist in seinen Vermögen und Rechten dem Menschen das Tier? Das ist die Frage, der der Philosoph Rainer Brandt im Aufmacher des Julihefts (Nr. 806) mit Blick auf die Tradition wie aktuelle Diskussionen nachgeht. Die Kunsthistorikerin Barbara Wittmann konstatiert, dass Sammler und Museen wieder Geschmack finden an der lange verpönten Salonmalerei des 19. Jahrhunderts - noch zu klären bleibe allerdings, wie sich diese Renaissance zum bis heute dominierenden Diskurs der Moderne verhält. Thomas Thiemeyer sucht Gründe, warum sich Deutschland neuerdings so sehr für seine koloniale Vergangenheit interessiert. In seiner Philosophiekolumne geht Christoph Menke in der Diskussion um die Flüchtlinge einen Schritt zurück: zu Hannah Arendt. Andreas Eckert stellt Achille Mbembe vor, Star der aktuellen postkolonialen Theorie. Als derzeit avanciertesten US-Comedian porträtiert Jan Wilm den Serienproduzenten und Darsteller Louis C.K. Jan von Brevern besucht das neu eröffnete Kunstmuseum »Broad« in Los Angeles. Erika Thomalla plädiert für die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht bei Universitätsseminaren. Über möglichen Nutzen und möglichen Schaden von Automatismen in der (Wirtschafts)Politik denkt Markus Knell nach. Hannes Böhringer liest ein Gedicht mit »3 Gänsen«. Und Harry Walter erkundet ein Foto, auf dem zwei Frauen und ein Pudel zu sehen sind.

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