Erschienen: 31.01.2017 Abbildung von Debus | Kleinere Schriften, Bd. 5 | 1. Auflage | 2017 | beck-shop.de

Debus

Kleinere Schriften, Bd. 5

Zum 85. Geburtstag am 3. Februar 2017 herausgegeben von Hans-Diether Grohmann und Robert Langhanke.

lieferbar, ca. 10 Tage

Buch. Hardcover

2017. 2017

XII, 332 S.

Olms. ISBN 978-3-487-15530-2

Format (B x L): 17 x 24 cm

Gewicht: 970 g

Produktbeschreibung

Mit dem fünften Band der Kleineren Schriften setzen Hans-Diether Grohmann und Robert Langhanke die Herausgabe der sprachwissenschaftlichen Aufsätze von Friedhelm Debus fort. Der in sich selbstständige Folgeband stellt einen Ausschnitt aus dem Werk des Verfassers dar, das als repräsentativ für sein Schaffen der letzten zehn Jahre angesehen werden darf.
Der fünfte Band der Kleineren Schriften enthält, neben einigen wenigen Beiträgen zu verschiedenen Themen, ausschließlich Beiträge zum Forschungsschwerpunkt des Jubilars: zur Onomastik. Sie reichen von Artikeln zu Familiennamen, Flurnamen, Hausnamen bis hin zu Heiligennamen und hier besonders der große Beitrag zur „Biblischen Elisabeth und Elisabeth von Thüringen“.
Im Reformationsjahr darf ein aktueller Bezug nicht fehlen, eine Einlassung zu Luther, deren Fazit lautet: „Luther hat durch seine unerschütterliche Glaubensgewissheit und durch sein geradezu unbändiges Sendungsbewusstsein die reformatorische Epoche über Deutschland hinaus bestimmt und eben auch die deutsche Sprache und Literatur wesentlich geprägt.“ (S. 306)****************
(Kurzform f. engl.)
Mit dem fünften Band der Kleineren Schriften setzen die Heruasgeber die Edierung der sprachwissenschaftlichen Aufsätze von Friedhelm Debus fort. Der in sich selbstständige Folgeband stellt einen repräsentativen Ausschnitt aus dem Werk des Verfassers der letzten zehn Jahre dar.
Der fünfte Band der Kleineren Schriften enthält, neben einigen wenigen Beiträgen zu verschiedenen Themen, ausschließlich Beiträge zum Forschungsschwerpunkt des Jubilars: zur Onomastik. Sie reichen von Artikeln zu Familiennamen, Flurnamen, Hausnamen bis hin zu Heiligennamen.
Im Reformationsjahr darf ein aktueller Bezug nicht fehlen, eine Einlassung zu Luther, deren Fazit lautet: „Luther hat durch seine unerschütterliche Glaubensgewissheit und durch sein geradezu unbändiges Sendungsbewusstsein die reformatorische Epoche über Deutschland hinaus bestimmt und eben auch die deutsche Sprache und
Literatur wesentlich geprägt.“ (S. 306)

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