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Brauckhoff / Eimermacher / Waschik

Das Theater Anatolij Vasil'evs (1973-1995)

Zwischen Tradition und Erneuerung
1999. Buch. 395 S.: 14 Illustrationen. Softcover
Projekt Verlag ISBN 978-3-89733-023-8
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Das Werk ist Teil der Reihe:
1987, auf dem Höhepunkt der "Perestrojka", eröffnete der russische Regisseur Anatolij Vasil'ev sein eigenes Theater, die Schule der dramatischen Kunst, die in den folgenden Jahren international als eine der größten Entdeckungen des Welttheaters gefeiert wurde. Auf dem Gipfel seines internationalen Ruhms zog sich Vasil'ev jedoch von der Öffentlichkeit und vom inszenierenden Regietheater zurück. Vor dem Hintergrund des sich kommerzialisierenden Theaters der Post-Perestrojka-Zeit geht es ihm um die Verteidigung einer konsequent zweckfreien, an das Wissen Konstantin Stanislavskijs, Evgenij Vachtangovs und Michail echovs anknüpfenden Theaterkunst, in der er die einzige Chance für die Erneuerung des russischen Theaters sieht. Die vorliegende Studie zeichnet die Theaterkonzeption Anatolij Vasil'evs, die in ihrer Ganzheitlichkeit im russischen Theater heute ohne Vergleich ist, anhand von Analysen der Inszenierungen und Werkstattprojekte sowie theoretischer Äußerungen Vasil'evs vom Beginn seiner Laufbahn als professioneller Regisseur bis heute nach und stellt sie in ihren ideengeschichtlichen und historischen Kontext.
Slavisten, Theaterwissenschaftler
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Von: link iconMaria Brauckhoff. Herausgegeben von: link iconKarl Eimermacher und link iconKlaus Waschik