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Brandes

Die Zeitschriften des Jungen Deutschland

Eine Untersuchung zur literarisch-publizitischen Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert
Springer Book Archives
1991. Buch. 308 S.: 18 s/w-Abbildungen, Bibliographien. Softcover
VS Verlag für Sozialwissenschaften ISBN 978-3-531-12040-9
Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm
Gewicht: 480 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
1. Gegenstand der Untersuchung Die Zahl der deutschen Periodika nahm in der ersten Hälfte des 19. Jahrhun­ derts rapide zu. Zwischen 1815 bis 1850 existierten knapp 2200 Literaturzeit­ schriften.1 Zwischen 1830 bis 1839 gab es 558 Literaturzeitschriften, in dem darauffolgenden Jahrzehnt verdoppelte sich beinahe die Anzahl auf 910 Titel. Angesichts dieses reichen Quellenmaterials ist für genauere publizistische Stu­ dien eine Auswahl unumgänglich. Für die vorliegende Untersuchung ergaben sich bereits aus der Themenstellung die notwendigen Auswahlkriterien. Die Zeitschriften des Jungen Deutschland, die hier untersucht werden sollen, erschienen zwischen 1829 und 1844. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der zwischen den beiden Revolutionen von 1830 und 1848 erschienenen Journale des Vormärz. Eine wichtige Materialgrundlage stellt die von Alfred Estermann besorgte Reprint-Ausgabe der Zeitschriften dar,2 die um zwei Titel ergänzt wurde ("Telegraph für Deutschland"; "Der Freihafen")? Zugunsten einer grös­ seren Übersichtlichkeit der Darstellung konzentriere ich mich auf Karl Gutz­ kow (1811 - 1878), Ludolf Wienbarg (1802 - 1872), Heinrich Laube (1806 - 1884) und Theodor Mundt (1808-1861) als Zeitschriftenherausgeber und -re­ dakteure. Sie gehören zum Jungen Deutschland i.e.S. und haben im Unter­ schied zu anderen Kollegen auch eigene Journale herausgegeben.

Zielgruppe

Research

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