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Brandenburger

Medienbildung in Thüringen

Eine empirische Untersuchung struktureller Bedingungen vor dem Hintergrund normativer Leitbilder
2014. Buch. 168 S.: 13 s/w-Abbildungen. Softcover
Kovac ISBN 978-3-8300-7877-7
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 218 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
In kaum einem sozialen Bereich ist die Kluft zwischen Theorie und Praxis breiter als in der Bildung. Insbesondere die gesellschaftlichen Transformationsprozesse im Zuge des Übergangs vom Industrie- zum Informationszeitalter führen zu immer neuen Anforderungen an das Bildungswesen. Die Antwort der Pädagogik dazu lautet „Medienkompetenz“. Doch ist das historisch gewachsene Bildungssystem flexibel genug um die Kompetenzen zu vermitteln, die es sich selbst erst aneignen muss?

In seinem Buch „Medienbildung in Thüringen“ schafft Bob Brandenburger eine neue Sichtweise auf das Thema. Er zeigt auf, was es bedeutet im Rahmen schulischer Bildung über Medienkompetenz zu diskutieren. Dabei lenkt er den Blick vom kompetenten Schüler weg auf die Beobachtung und Evaluation eines gesamtgesellschaftlichen Projektes.

Wie genau sich das vollzieht, zeigt der Medienwissenschaftler anhand einer exemplarischen Forschungsstudie, die das Bildungssystem in Thüringen im Blick hat. Dafür fasst er Forderungen von politischen Institutionen und Bildungsexperten an das Bildungswesen zusammen, verdichtet sie zu einem Katalog und legt diesen zur Vermessung in Thüringen an. Schon im ersten Versuch zeichnet sich ein recht deutliches Erscheinungsbild „Medienbildung in Thüringen“ ab. Daraus schlussfolgert der Autor sowohl Empfehlungen an die Praxis als auch an die Theoretiker und beginnt damit einen Dialog zwischen beiden Seiten.
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