Erschienen: 30.11.2015 Abbildung von Brand | Das Zeichen als Prozess der Selbstorganisation | 2015

Brand

Das Zeichen als Prozess der Selbstorganisation

Eine systemische Argumentation unter Einbeziehung der Philosophie Heinrich Rombachs

lieferbar, ca. 10 Tage

2015. Buch. 200 S. Softcover

Carl Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-997-4

Produktbeschreibung

Konstruktivistisch betrachtet muss jeder sprechende Mensch „sein Zeicheninventar selbst hervorbringen. Wie kann es dann aber sein, dass viele Zeichen über lange Zeiträume und große Entfernungen hinweg stabil sind?

Die vorliegende Arbeit löst diesen Widerspruch zwischen Mikro-Genese und Makro-Stabilität mithilfe des Systemdenkens und eröffnet so eine völlig neue Perspektive: Jeder konstruiert seine Zeichen tatsächlich selbst, allerdings immer nur in den Möglichkeitsräumen, die sich die Sprecher wechselseitig aufspannen. Das Zeichen ist ein Prozess der Selbstorganisation!

Der zweite wichtige Beitrag, den diese Arbeit leistet, betrifft das Systemdenken selbst: Durch die Einbeziehung der Philosophie Heinrich Rombachs wird der in systemischen Kreisen viel zitierte „Paradigmenwechsel“ als seinsgeschichtlicher Wandel im europäischen Denken herausgearbeitet. Das „Systemische am Systemdenken“ wird so präzise gefasst – nämlich als ein Wandel, der die tiefste Ebene des Denkens betrifft, auf der es darum geht, wie das Sein der Dinge überhaupt konzipiert wird.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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