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Brand

Das Internationale Zinsrecht Englands

2002. Buch. XX, 301 S. Softcover
Mohr Siebeck ISBN 978-3-16-147875-8
Das Werk ist Teil der Reihe:
Das englische Zinsrecht bereitet dem ausländischen Rechtsanwender aufgrund seiner Einzigartigkeit immer wieder Schwierigkeiten. Das ist problematisch, weil englisches Recht im internationalen Wirtschaftsverkehr noch heute besonders häufig zur Anwendung kommt. Oliver Brand untersucht Aufkommen und Berechtigung der englischen Rechtsfiguren unter juristischen, ökonomischen und historischen Gesichtspunkten. Er würdigt Literatur, Rechtsprechung und Gesetzgebung (insb. Interest Act 1998) und veranschaulicht durch Beispielsfälle das englische Recht der Fremdwährungsschulden sowie das englische Zinskollisionsrecht. Der Autor weist mit einem rechtsvergleichenden Seitenblick Lösungswege für das englische Recht und auch für ungelöste Grundprobleme des deutschen Kollisionsrechts auf.

England's International Interest Law. By Oliver Brand.
Oliver Brand informs the reader about the approach taken in English law towards interest and usury in a cross-border context. Recent influences and developments triggered by Britain's membership in the E.C. as well as the fraying of the transatlantic ties between Britain and the U.S. highlight an area of law which has been a source of controversy for decades. The author suggests ways to reconcile conflicting authorities on issues such as the proper characterization of interest on damages in a Pan-European context.

Anhand von grenzüberschreitenden Konflikten wie Zinsverboten, Wuchervorschriften, Zinseszinsen und Ermessenszinsen legt Oliver Brand Geschichte, Gegenwart und Zukunft des englischen Zinsrechts dar. Dabei stellt er eine interdisziplinäre Lösung wirtschaftsrechtlicher Grundprobleme im gemeineuropäischen Kontext vor, die auch für das deutsche Recht Gewinn verspricht.
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