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Brändl

Der Agon bei Paulus

Herkunft und Profil paulinischer Agonmetaphorik
1., Aufl. 2006. Buch. XIV, 523 S. Softcover
Mohr Siebeck ISBN 978-3-16-149129-0
Gewicht: 814 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Martin Brändl untersucht die paulinischen Metaphern, Anspielungen und Fachausdrücke aus dem Kontext der antiken Athletik, Gymnastik und Agonistik und zeigt, dass Paulus in der antiken Agon-Tradition eine besondere Stellung zukommt. Seine Metaphern verdanken ihr Profil der Anlehnung an alttestamentliche und frühjüdische Traditionen, in denen sich die agonistischen Metaphern schon vor Paulus fest mit der Tradition vom Leiden des Gerechten verbunden hatten. Paulus verwendet agonistische Metaphern auch in Anspielung auf örtliche Gegebenheiten. Der Autor zeigt anhand 1. Korinther 9,24-27, dass der Apostel hier Metaphern in Anspielung auf das Lokalkolorit der Isthmischen Spiele formuliert, die alle zwei Jahre in der unmittelbaren Nähe von Korinth stattfanden.
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