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Die Wirksamkeit der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung in der verbindlichen Bauleitplanung

Mit einer rechtstatsächlichen Untersuchung am Beispiel von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
2004. Buch. 360 S. Softcover
WiKu-Verlag ISBN 978-3-86553-122-3
Format (B x L): 21 x 14,8 cm
Gewicht: 530 g
Die vorliegende Untersuchung soll prüfen, in welchem Umfang und in welchem Grad der Rechtskonformität gemessen an der gesetzgeberischen Zielstellung die Belange von Natur und Landschaft ihren Niederschlag in der verbindlichen Bauleitplanung in den letzten 5 Jahren seit Inkrafttreten der Neuregelungen des Baugesetzbuches (BauGB) zum 1.1.1998 fanden. Der Bezug zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt zeigt sich wie folgt: Art. 7, dort insbesondere c., da die Ausweisung von Bebauungsplan-Gebieten (B-Pläne) in erheblichem Maße den Naturhaushalt, Biotope, etc. tangiert (Problematik des zunehmenden Flächenverbrauches; wie weit kann die Eingriffsregelung ein Korrektiv bilden?). Art. 14 (Verträglichkeitsprüfung), in diesem Zusammenhang ist auf die EU-Richtlinie 2001/ 42/ EG v. 27.6.2001 (Umweltprüfung, Monitoring) zu verweisen.
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