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Bornstein-Bielicka / Haumann

Mein Weg als Widerstandskämpferin

Die anrührende und spannende Geschichte einer mutigen Frau.
2008. Buch. 368 S. Softcover
dtv ISBN 978-3-423-34497-5
Format (B x L): 13,5 x 21 cm
Das Werk ist Teil der Reihen:
Chasia wuchs in Grodno (damals Polen, heute Weißrussland) auf und durchlebte eine behütete Kindheit und Jugend. Nach dem Einmarsch der Deutschen in den sowjetisch besetzten Teil Polens 1941 wurde sie mit ihren Eltern und Geschwistern ins Ghetto gesperrt. Sie schloss sich dem Widerstand an und wurde mit falschen Papieren in die Stadt Bialystok gesandt, wo sie getarnt als polnisches Dienstmädchen untertauchte. Zusammen mit einigen anderen jungen Frauen übernahm sie Kurier- und Spitzeldienste für die jüdischen Widerstandskämpfer im Ghetto und die Partisanen in den Wäldern nahe der Stadt. Chasia überlebte, nicht zuletzt dank der Hilfe eines deutschen Unternehmers, den Krieg. Die anschauliche und gefühlvolle Schilderung ihrer Erlebnisse gibt einen sehr plastischen Einblick in das Leben unter ständiger Bedrohung. »Unsere Theatervorstellung hörte nie auf, wir spielten in einem Stück ohne Pause. Eine vertrackte Rolle: freundlich lächeln, so tun, als ob nichts wäre - und unser Leben riskieren.«
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Von: link iconChasia Bornstein-Bielicka, Chasia Bornstein-Bielicka, geboren 1921 in Grodno, stammt aus einer gutbürgerlichen jüdischen Familie. Nach dem deutschen Einmarsch im Juni 1941 wurde sie mit ihren Eltern und Schwestern ins Ghetto gesperrt. Sie schloss sich dem jüdischen Widerstand an, konnte aus dem Ghetto fliehen und ging nach Bialystok. Dort arbeitete sie als polnisches Hausmädchen getarnt für die Widerstandskämpfer im Ghetto Bialystok und für die Partisanen in den Wäldern der Umgebung, überbrachte Material und Nachrichten und. Herausgegeben von: link iconHeiko Haumann. Übersetzt von: link iconOrna Keren-Carmel