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Borkenhagen

Dissoziationen des Körpers

Eine Untersuchung der Körper-Selbst-Repräsentanz bei magersüchtigen Patientinnen und bei Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen
2000. Buch. 232 S. Softcover
Psychosozial Verlag ISBN 978-3-89806-012-7
Format (B x L): 21 x 14,8 cm
Gewicht: 330 g
Subjektive Aspekte des Körpererlebens
Das subjektive Körpererleben ist in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Untersuchungsgegenstand unterschiedlichster Fachdisziplinen - wie der historischen Anthropologie, der Psychologie, der Psychosomatik und der Soziologie - geworden. Vor dem Hintergrund kulturhistorischer, phänomenologischer und psychoanalytischer Konzepte wird die Genese der heute gängigen Muster des Körpererlebens analysiert. Daraus lassen sich typische Störungen in Form von Dissoziations- und Desintegrationstendenzen leib-seelischen Erlebens ableiten. Mit den Methoden des Körper-Grid und der "Körper-Selbst-Grafik" werden das subjektive Körperkonzept und die psychische Repräsentanz einzelner Körperteile von magersüchtigen Patientinnen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen.
Dipl.-Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik der Charité Berlin, Campus Virchow.
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