Erschienen: 31.01.2000 Abbildung von Bongardt | Die Fraglichkeit der Offenbarung | 2000

Bongardt

Die Fraglichkeit der Offenbarung

Ernst Cassirers Philosophie als Orientierung im Dialog der Religionen

lieferbar (3-5 Tage)

2000. Buch. 349 S. Softcover

Friedrich Pustet. ISBN 978-3-7917-1694-7

Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm

Das Werk ist Teil der Reihe: ratio fidei; 2

Produktbeschreibung

Fasziniert von dem, was Menschen vermögen; entSetzt über das, wozu Menschen fähig sind: Aus der Verschränkung dieser beiden Impulse entwickelt Cassirer seine Philosophie der symbolischen Formen.
Die Einsichten dieses Denkens für die heute so aktuelle religionstheologische Debatte fruchtbar werden zu lassen, ist Ziel dieser Arbeit. Indem sie die symbolische Gestalt des christlichen Offenbarungsbekenntnisses, aber auch jedes anderen religiösen Weltverstehens aufweist, gelingt ihr ein Doppeltes: Zum einen wird deutlich, dass und warum Religionen als je „bedingte Gestalten des Unbedingten“ auf der Geltung ihrer Wahrheitsansprüche bestehen können und müssen; zum anderen werden Wege geöffnet zu einer kriteriengeleiteten Anerkennung fremder Bekenntnisse.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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