Erschienen: 28.11.2014 Abbildung von Böller | Selbstbehauptung versus Unterordnung | 2014 | Der US-Kongress und die demokr... | 3

Böller

Selbstbehauptung versus Unterordnung

Der US-Kongress und die demokratische Kontrolle der militärischen Interventionspolitik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts

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Monographie

2014. Buch. 374 S. Softcover

Nomos. ISBN 978-3-8487-1500-8

Gewicht: 555 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Neue Amerika-Studien; 3

Produktbeschreibung

Die theoriegeleitet-komparative Studie betont im Gegensatz zu bisherigen Arbeiten zur Außenpolitik Amerikas, dass die demokratische Kontrolle von Militäreinsätzen durch die US-Legislative von einer erheblichen Varianz gekennzeichnet ist. Vor allem wenn die Kongressmitglieder an der Betroffenheit „nationaler Interessen“ zweifeln, wachsen die Anreize zur Selbstbehauptung. Entgegen der vorherrschenden These von einem „liberalen Kriegsdiskurs“, in dem universelle Werte wie Demokratie und Menschenrechte in den Vordergrund gerückt werden, belegt die inhaltsanalytische Untersuchung der Kongressdebatten die Bedeutung der Legitimationsfigur „nationaler Interessen“.

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