Erschienen: 23.09.2010 Abbildung von Bienstein / Fröhlich | Basale Stimulation® in der Pflege | 6. Auflage | 2010 | beck-shop.de

Bienstein / Fröhlich

Basale Stimulation® in der Pflege

Die Grundlagen

vergriffen, kein Nachdruck

24,95 €

inkl. Mwst.

Buch. Softcover

2010

261 S.

Hans Huber. ISBN 978-3-456-84886-0

Format (B x L): 16,5 x 24 cm

Gewicht: 510 g

Produktbeschreibung

Das erfolgreiche und etablierte Grundlagenwerk für die Pflege wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen bietet zentrale Ziele und Handlungsmöglichkeiten für die pflegerische Praxis, um wahrnehmungsbeeinträchtigte Menschen am Alltag teilhaben, genesen und Fähigkeiten wiedererlangen zu lassen.

Das Konzept der Basalen Stimulation, entwickelt von dem Sonderpädagogen Andreas Fröhlich, diente zunächst der Persönlichkeitsförderung schwerst mehrfachbehinderter Kinder. Gemeinsam mit der Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein wurde es im Hinblick auf die Pflege wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen weiterentwickelt und ist inzwischen in sämtlichen Bereichen der Pflege etabliert.
Ausgehend von einem Menschenbild, dem die Würde, Autonomie und der Respekt vor dem Menschen zugrunde liegt, formulieren die Autoren «Zentrale Ziele» der pflegerischen Praxis. Das Konzept sieht vor, Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, Menschen in der Kontaktaufnahme zur Umwelt zu unterstützen sowie Ängste und Abspaltungstendenzen zu vermeiden.
Die basal stimulierende, somatisch-körperliche Anregung zielt auf Erfahrungen, die sämtliche Sinne des menschlichen Körpers ansprechen. So wird beispielsweise mit Berührung, akustischen, vibratorischen, visuellen und audiorhythmischen Erfahrungen eine sichere, kommunikative und vertraute Atmosphäre geschaffen. Eine Atmosphäre, für die in der traditionelle Pflege bewusst und engagiert Raum geschaffen werden muss, um wahrnehmungsbeeinträchtigte Menschen genesen, am Alltag teilhaben und Fähigkeiten wiedererlangen zu lassen.

Das erfolgreiche und etablierte Grundlagenwerk für die Pflege wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen bietet ausgehend von einem Menschenbild, dem die Würde, Autonomie und der Respekt vor dem Menschen zugrunde liegt, «Zentrale Ziele» und Handlungsmöglichkeiten für die pflegerische Praxis. Das Konzept hilft wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, Kontakte zur Umwelt aufzunehmen und Ängste zu vermeiden.
Die basal stimulierende, somatisch-körperliche Anregung zielt auf Erfahrungen, die sämtliche Sinne des menschlichen Körpers ansprechen und eine sichere, kommunikative und vertraute Atmosphäre schaffen. Eine Atmosphäre in der wahrnehmungsbeeinträchtigte Menschen genesen, am Alltag teilhaben und Fähigkeiten wiedererlangen können.

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