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Adler

Tiefenhirnstimulation bei Morbus Parkinson: Auswirkungen auf die rigid-hypokinetische Dysarthrie

2014. Buch. 92 S. Softcover
Diplomica Verlag ISBN 978-3-8428-9880-6
Format (B x L): 15,5 x 22 cm
Gewicht: 159 g
Dieses Buch greift die Beziehung Morbus Parkinson und Dysarthrie auf und verknüpft diese mit der Therapiemöglichkeit der Tiefenhirnstimulation des Nucleus Subthalamicus.
Die Tiefenhirnstimulation stellt eine Therapieform der Parkinson-Krankheit dar, die mittlerweile seit knapp 30 Jahren Anwendung findet. Heute gehört sie zu den favorisierenden angewandten interventionellen Therapieverfahren des idiopathischen Parkinson-Syndroms. Daneben sind noch die subkutane Applikation von Apomorphin und die Gabe von L-Dopa zu erwähnen. Neurochirurgische Verfahren, wie die Tiefenhirnstimulation, sollen die medikamentösen Behandlungen jedoch ablösen bzw. soll die Medikamentendosis dadurch verringert werden können.
Welche Vor- und Nachteile diese Verfahren haben wird im Laufe dieser Untersuchung geklärt. Zu der medikamentösen Behandlung zählt eine Vielzahl an verschiedenen Medikamenten. Das bekannteste Medikament ist das Levodopa, das jedoch nur der kurzfristigen Therapie dient, denn nach einer Langzeiteinnahme überwiegen häufig die Nebenwirkungen. Daher suchte man nach einer längerfristigen Behandlungsmethode, die womöglich in der Tiefenhirnstimulation gefunden wurde. Hauptsächlich erwartet man sich von dieser operativen Methode eine dauerhafte Besserung der Kardinalsymptome der Parkinson-Krankheit (vgl. Schwarz & Storch 2007). Die Frage nach dem Effekt auf die Sprache soll in dieser Untersuchung besonders herausgestellt werden.
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