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Adam

Saids Orientalismus und die Historiographie der Moderne: Der „ewige Orient“ als Konstrukt westlicher Geschichtsschreibung

2013. Buch. 108 S. Softcover
Diplomica Verlag ISBN 978-3-8428-6317-0
Format (B x L): 15,5 x 22 cm
Gewicht: 183 g
Das Konzept des Orientalismus geht auf Edward Wadie Said zurück. Dieser zählt zu den bedeutendsten Kulturwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Seine Bekanntheit und sein akademischer Ruhm sind vor allem in seinem erstmals 1978 erschienenen Werk ‚Orientalism‘ begründet, in dem er sein Konzept des Orientalismus entwickelte und der Öffentlichkeit präsentierte. Was ‚Orientalism‘ eine solch immense Resonanz bescherte, sind zum einen die zahlreichen Berührungspunkte die Saids Konzept des Orientalismus mit vielen akademischen Fachbereichen aufweist, zum anderen aber auch die bis heute große Aktualität der Thematik in den Medien.

Die Bandbreite, die Said mit Orientalism abzudecken vermochte, hat auch dazu geführt, dass man bis heute in einer Arbeit über die Repräsentation des Orients oder über ‚das Andere‘ nicht daran vorbeikommt, Saids Thesen miteinzubeziehen. Dies gilt selbstverständlich auch für den Fachbereich der Historiographie.

Ziel dieses Buches ist es daher aufzuzeigen, inwiefern Saids Konzept des Orientalismus und die moderne Historiographie miteinander verbunden sind, wie sie sich gegenseitig beeinflussten, und welche Folgen dies hatte.
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