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Die ad-hoc-publizitätspflichtige Tatsache

Eine Untersuchung zu § 15 Abs. 1 Satz 1 WpHG unter Berücksichtigung der Ad-hoc Publizität im Vereinigten Königreich
2002. Buch. 326 S. Softcover
Nomos ISBN 978-3-7890-7769-2
Format (B x L): 15,4 x 22,7 cm
Gewicht: 474 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Die Ad-hoc-Publizität ist eine der wichtigen Bausteine des deutschen Kapitalmarktrechts. Doch trotz ihrer praktischen Relevanz ist es bisher nicht gelungen, den mit vielen unbestimmten Rechtsbegriffen versehenen Tatbestand der ad-hoc-publizitätspflichtigen Tatsachen i.S.d. § 15 I 1 WpHG rechtssicher auszulegen. Diese Unsicherheit zu verringern und auf dogmatischer Grundlage eine praktikable Lösung anzubieten, ist Ziel des Buches. Hierzu untersucht der Verfasser zunächst die mit § 15 WpHG verfolgten Zwecke und stellt die Geschichte, Gegenwart sowie geplante Änderungen der Ad-hoc-Publizität dar. Im weiteren wird die britische Ad-hoc-Publizität ausführlich beleuchtet, die aufgrund der europarechtlichen Vorgaben wichtige Anhaltspunkte bei der richtlinienkonformen Auslegung der deutschen Regelung liefern kann. Schwerpunkt bildet die Eingrenzung des persönlichen und sachlichen Anwendungsbereichs des § 15 I 1 WpHG, wobei die gefundenen Ergebnisse in einer zusammenfassenden Darstellung auf praktisch relevante Sachverhalte angewandt werden. Das Buch richtet sich daher nicht nur an wissenschaftlich interessierte Juristen sondern versucht ebenso, Praktikern eine Entscheidungshilfe zu geben.
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