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Acker

Modulationslehre

Ein Handbuch für Studium und Lehre
2009. Buch. 450 S. Softcover
Bärenreiter ISBN 978-3-7618-2126-8
Das Werk ist Teil der Reihe:
Mit Heinz Ackers Modulationslehre wird erstmalig das große Gebiet der Modulation grundlegend untersucht und dargestellt.

Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende von Musikhochschulen wie auch an Interessierte, die bislang ein derartiges Standardwerk zu einem zentralen Thema der Musiktheorie und Musikpraxis vermisst haben. Es ist mit seinen über 600 Notenbeispielen, seinen zahlreichen Übungen und Analysen primär auf die Praxis ausgerichtet und eignet sich in seiner Darstellungsweise auch für das Selbststudium. Die oft als schwierig und konfus empfundene Materie ordnet sich hier zu einem klar erfassbaren, logischen Gesamtsystem. Den unterschiedlichen Theoriekonzepten, mit denen Studierende oftmals ihr Studium beginnen, begegnet Acker zunächst mit einer Kurzdarstellung der Funktionstheorie. Auf rund 450 Seiten wird das Gesamtgebiet der Modulation systematisch nach Einzelgebieten aufgefächert.

Neue Erkenntnisse vermittelt das Kapitel „Modulation als Mittel der Formgestaltung“, ebenso der dem Buch beigefügte ‚Modulator’: eine Modulationsdrehscheibe, mit deren Hilfe sich ein möglicher Umdeutungsakkord für jede beliebige diatonische Modulation schnell auffinden lässt.

Jedem Kapitel geht ein Abriss der historischen Entwicklungsstränge voraus. Den theoretischen Untersuchungen folgen jeweils Übungen (am Klavier) und insgesamt mehr als 300 Literaturbeispiele aus allen Epochen der Musikgeschichte. Ihre analytische Darstellung beleuchtet nicht nur die Modulationstechniken, sie informiert auch über stilistische oder formale Hintergründe.

Das Buch ist als methodisch aufbauender Lehrgang gedacht. Der Eilige kann sich mit den zusammenfassenden Schlusskapiteln begnügen – als praktische „Gebrauchsrezepte“ für unterschiedliche Modulationsweisen.
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