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Abresch

Kausalität bei Kant

Der Mensch zwischen Naturnotwendigkeit und Freiheit
2012. Buch. 280 S. Softcover
AVM – Akademische Verlagsgemeinschaft München ISBN 978-3-86924-193-7
Format (B x L): 14 x 21 cm
Gewicht: 418 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Die Frage ist noch immer, ob Kausalität als Folge von Ursache und Wirkung gesetzmäßig ist oder nicht und ob Freiheit des menschlichen Wollens und Handelns gegen eine geschlossene, uns streng determinierende naturgesetzliche Kausalität möglich ist. Kant hatte in seiner kritischen Philosophie einen konsistenten transzendentalen Ansatz vorgelegt, der für den Menschen nicht nur eine determinierende naturgesetzliche Kausalität (nexus effectivus) bejaht, sondern auch eine Kausalität aus Freiheit für sittliches Handeln (nexus moralis) und ästhetische Kontemplation und Produktion (nexus aestheticus) postuliert. Im deutschsprachigen Raum fehlte bisher eine fokussierte Monographie zum Thema Kausalität bei Kant trotz der überragenden Bedeutung der Thematik in Kants Philosophie. Die Lücke soll durch diese Arbeit geschlossen werden. Sie soll auch zeigen, inwieweit Kants Ansatz vor allem angesichts moderner Philosophien und Naturwissenschaften gültig bleibt oder nicht. Pirmin Stekeler-Weithofer: „Keine auch nur im Ansatz befriedigende Lösung des Determinismus- und Freiheitsproblems ist ohne Durchgang durch Kants Problemexposition und begriffliche Differenzierung denkbar.“
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