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Die Abgrenzung von Werkeinheit und Werkmehrheit im Urheberrecht und deren Bedeutung für das Verwertungsrecht

1998. Buch. 171 S. Softcover
Nomos ISBN 978-3-7890-5596-6
Format (B x L): 15,4 x 22,6 cm
Gewicht: 265 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Ist eine Oper, ein Film, eine Multimedia-Anwendung ein einheitliches Werk, oder bestehen sie jeweils aus mehreren Einzelwerken, die zusammen verwertet werden? Eine eindeutige Abgrenzung von Einheiten ist erforderlich, um festzulegen, ob die einzelnen Urheber Rechte an den Teilen haben oder die Urhebergemeinschaft Rechtsinhaber des Ganzen ist.
Die Untersuchung zieht die Parallele zum Sachenrecht und setzt für die Abgrenzung von Werkeinheit und Werkmehrheit am Werkbegriff an. Auf dieser Basis erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Literatur und der Rechtsprechung zu den Abgrenzungskriterien des Urheberrechtsgesetzes. Dabei untersucht der Verfasser, welche Folgen es hat, wenn Werke verschiedener Werkgattungen zusammentreffen und inwieweit der Wille des Urhebers für die Abgrenzung Bedeutung hat.
Am Beispiel von Filmwerken setzt er sich detailliert mit der Bildung von Einheiten auseinander. Ein Ausblick, welche Auswirkungen die Sonderstellung des Filmwerkes auf die Bildung von Einheiten bei Multimedia-Anwendungen hat, rundet das Werk ab.
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