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Wissenszurechnung bei der juristischen Person und im Konzern, bei Banken und Versicherungen

Interessenkonflikte und Chinese Walls bei Banken und Wertpapierhäusern. Privat- und Finanzmarktrecht
2004. Buch. 440 S. Hardcover
Stämpfli Verlag, Bern ISBN 978-3-7272-9000-8
Die Berner Habilitationsschrift untersucht nach schweizerischem und deutschem Recht die vom Gesetz nicht beantwortete Frage, wann einer Organisation (juristische Person, Konzern) Wissen und Wissenmüssen eines rechtserheblichen Umstandes zugerechnet werden. Besondere Beachtung wird der Wissenszurechnung bei Banken, Wertpapierhäusern und Versicherungen geschenkt. Der aufsichtsrechtliche Teil beleuchtet das Verhältnis zwischen zivilrechtlicher Wissenszurechnung und bankregulatorischen Normen und Instrumenten zur Steuerung von Informationsflüssen (z. B. Bankgeheimnis, konsolidierte Beaufsichtigung, "Chinese Walls"), auch unter Berücksichtigung US-amerikanischen und englischen Rechts. Der dritte Teil zeigt Möglich-keiten und Grenzen der Lösung von wissensbasierten Interessenkonflikten von Banken und Effektenhändlern auf.
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