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Die Männerklöster der Benediktiner in Mecklenburg, Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

2013. Buch. 1612 S. Hardcover
Eos ISBN 978-3-8306-7571-6
Format (B x L): 16 x 24 cm
Das Werk ist Teil der Reihe:
Die Germania Benedictina ist eine wissenschaftliche Reihe zur Geschichte der Klöster mit Benediktsregel, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das religiöse, kulturelle und wirtschaftliche Wirken der monastischen Häuser im deutschsprachigen Raum zu erfassen und darzustellen. Die Bände sind nach den heutigen politischen Staats- bzw. Landesgrenzen eingeteilt.

Die in diesem Band behandelten Mönchsklöster der Benediktiner liegen in den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern der Bundesrepublik Deutschland. Die alte mittel- und ostdeutsche Klosterlandschaft wird allerdings nicht insgesamt dargestellt, da elf deutschsprachige Klöster heute staatsrechtlich zur Republik Polen gehören.

Der mittel- und norddeutsche Raum wurde im Gefolge der fränkischen Vorstöße nach Thüringen und Sachsen im 6. und 7. Jh. christianisiert. Nach einer im 13. Jh. gefälschten Urkunde wurde angeblich 707 in Erfurt ein erstes „monasterium“ durch König Dagobert gegründet. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich eine beachtliche benediktinische Klosterlandschaft, die nach schweren Einbrüchen durch Klosteraufhebungen in der Reformationszeit und Bauernkriege ein zeitweiliges Ende durch die Säkularisierungen des frühen 19. Jahrhunderts fand. Erst im 20. Jahrhundert kam es wieder zu mutigen Neuanfängen.
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