Erschienen: 23.08.2011 Abbildung von Quelle: Wikipedia | Berufsständische Körperschaft des öffentlichen Rechts | 2011

Quelle: Wikipedia

Berufsständische Körperschaft des öffentlichen Rechts

Industrie- und Handelskammer, Ingenieurkammer, Handwerkskammer, Wirtschaftskammer Österreich, Landeszahnärztekammer Hessen, Rechtsanwaltskammer, Landwirtschaftskammer, Österreichische Tierärztekammer, Architektenkammer

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2011. Taschenbuch. ca. 32 S. Kartoniert / Broschiert

Books LLC, Reference Series. ISBN 978-1-158-77538-5

Format (B x L): 18,9 x 24,6 cm

Gewicht: 340 g

Produktbeschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Industrie- und Handelskammer, Ingenieurkammer, Handwerkskammer, Wirtschaftskammer Österreich, Landeszahnärztekammer Hessen, Rechtsanwaltskammer, Landwirtschaftskammer, Österreichische Tierärztekammer, Architektenkammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitnehmerkammer Bremen, Österreichischer Rechtsanwaltskammertag, Gauwirtschaftskammer, Apothekerkammer, Wirtschaftsprüferkammer, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Gerichtsvollzieherkammer, Berufsständische Körperschaft, Landestierärztekammer Hessen, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bundesrechtsanwaltskammer, Innung, Reichswirtschaftskammer, Reichsärztekammer, Steuerberaterkammer, Bundesinnung Flexografie, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Psychotherapeutenkammer, Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Österreichische Ärztekammer, Patentanwaltskammer. Auszug: Eine Handwerkskammer ist eine in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts organisierte Selbstverwaltungseinrichtung des gesamten Handwerks in einem Kammerbezirk. Aufgabe der Handwerkskammern ist es, die Interessen des Gesamthandwerks zu vertreten und die Belange des Handwerks im Zuge der Selbstverwaltung selbst zu regeln. Die Handwerkskammer übt die Rechtsaufsicht über die Innungen und die Kreishandwerkerschaften im Kammerbezirk aus. Zur Handwerkskammer gehören die Inhaber eines Handwerksbetriebes (unterschieden in: zulassungspflichtige Handwerke und zulassungsfreie Handwerke) und des handwerksähnlichen Gewerbes sowie die Gesellen, Arbeitnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung und die Lehrlinge. In Abgrenzung zu der Industrie- und Handelskammer (IHK) vertritt die Handwerkskammer die Interessen des Handwerks. Wie bei allen Berufskammern handelt es sich um eine Pflichtmitgliedschaft. Die Gründung der Handwerkskammern in Deutschland geht auf das Handwerkergesetz von 1897 zurück. Das Reichsgesetz schuf die Voraussetzung für die Bildung der Kammern. Im gesamten Deutschen Reich wurden von April 1900 an insgesamt 71 Handwerkskammern gegründet. Die Vorgeschichte zur Gründung der Handwerkskammern geht mindestens in das 19. Jahrhundert zurück. Viele meinen, die Kammern des Handwerks seien die abgeschwächte Variante des mittelalterlichen Zunftwesens. Zünfte bestimmten das Leben Ihrer Mitglieder von der Wiege bis zur Bahre. Sie waren über Jahrhunderte die Grundlage des Wirtschaftslebens. Die Zunftordnungen bildeten ein mit der politischen Ordnung verwobenes, regional unterschiedliches System der Marktabschottung, gepaart mit einem damals fehlenden Sozialsicherungssystem des Handwerks. Eine wirtschaftlich erfolgreiche Ausübung handwerklicher Tätigkeit war in den Städten ohne Zunftzugehörigkeit praktisch nicht möglich. Auswirkungen dieser Zeit finden sich heute in vielen speziellen Aspekten der Deutschen Kultur (Meister, Innung, Walz, Freimaurerei) und Alltag

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

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