Erschienen: 24.10.2017 Abbildung von Der Patientenwille | 4. Auflage | 2017 | Was tun, wenn der Patient nich...

Der Patientenwille

Was tun, wenn der Patient nicht mehr selbst entscheiden kann?

Ein Ratgeber für Angehörige, Betreuer, Bevollmächtigte, Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger und andere

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Ratgeber

4. Auflage 2017. Buch. 63 S. Geheftet

C.H.BECK. ISBN 978-3-406-70938-8

Format (B x L): 21,0 x 29,7 cm

Gewicht: 206 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Vorsorgebroschüren

Produktbeschreibung

Zum Werk
Liegt keine Patientenverfügung vor, hat der Bevollmächtigte oder Betreuer den mutmaßlichen Willen des Betreuten festzustellen.
In der Broschüre werden anschaulich und übersichtlich dargestellt:
  • die gültige Rechtslage (z.B. die Bedeutung von Patientenverfügungen)
  • die Grundsätze ärztlichen Handelns am Lebensende (z. B. Indikation, Therapieziel, standesrechtliche Regeln, medizinethische Leitwerte)
  • der Streit über die Bedeutung des mutmaßlichen Willens und subjektiven Patientenwohls
  • die konkrete Ermittlung des mutmaßlichen Willens und des subjektiven Patientenwohls
Konkrete Empfehlungen und Hinweise sowie zahlreiche anschauliche Beispiele erleichtern den Zugang zu diesem juristisch, medizinisch und ethisch schwierigen Gebiet. Abschließend wird noch auf die Entscheidungsfindung in schwierigen Grenzsituationen (z.B. bei Demenzkranken) eingegangen. Abgerundet wird das Werk durch exemplarische Beispielsfälle, anhand derer man die Ermittlung des mutmaßlichen Willens nachvollziehen kann.

Vorteile auf einen Blick
  •  äußerst nützliche Hilfestellung für Ärzte, Angehörige, Vorsorgebevollmächtigter und Betreuer
  • zahlreiche anschauliche Beispiele
  • Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage

Neuauflage
In der 4. Auflage ist u.a. die neue Rechtsprechung des BGH und die Gesetzesänderungen zum Thema "ärztliche Zwangsmaßnahmen" eingearbeitet.

Zielgruppe
Für Angehörige von Betroffenen, Bevollmächtigte, Betreuer, Ärzte und Pflegekräfte, Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.

Autoren

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