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Palandt

Bürgerliches Gesetzbuch: BGB

mit Nebengesetzen , u.a. mit Einführungsgesetz (Auszug) einschließlich der Rom I- und Rom II-Verordnungen, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (Auszug), Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Unterlassungsklagengesetz, Produkthaftungsgesetz, Gesetz über das Erbbaurecht, Wohnungseigentumsgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Lebenspartnerschaftsgesetz, Gewaltschutzgesetz
Die Rechtssicherheit im BGB
Kommentar 
78. Auflage 2019. Buch. XXXVI, 3358 S. Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK ISBN 978-3-406-72500-5
Format (B x L): 16,2 x 24,0 cm
Das Werk ist Teil der Reihe:
  • "(...) In der Verrechtlichung der inneren und äußeren Vereins- und Stiftungsarbeit ist die Notwendigkeit der rechtlichen Bewertung nur durch den Zugriff auf eine aktuelle, allumfassende Darstellung gewährleistet. Diese bietet zum Einstieg in eine Rechtsfrage der "Palandt" in optimaler Weise, einschließlich der weiterführenden Hinweise, die den Organen die Sicherheit bieten, ihrer Verantwortung und Aufgabe gerecht zu werden. Der "Palandt" ist damit ein unentbehrliches Hilfsmittel für die Verhinderung von haftungsbegründetem Fehlverhalten und Schädigungen der Stiftungen und Vereine."
    Prof. em. Dr. Olaf Werner, Friedrich-Schiller-Universität Jena, in: ZStV 05/2018, zur 77. Auflage 2018
     
  • "(...) Schenken Sie sich den neuen "Palandt" zu Weihnachten, Sie werden es nicht bereuen."
    Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm 05/2017, zur 77. Auflage 2018
     
  • "(...) Aber als Erstanschaffung ist der 76. ,,Palandt" auch für kleinere Stiftungen eine sinnvolle Investition und nicht nur im Bücherschrank von Volljuristen unverzichtbar."
    Franziska Schunke, Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in: ZStV 06/2017, zur 76. Auflage 2016


  • ""Der Palandt" erläutert auf etwas mehr als 3.000 Seiten, ganz oder in Auszügen, das BGB und alle sonstigen relevanten Gesetze im Bereich des Zivilrechts vom EGBGB samt Rom I-, Rom II- und Rom III-Verordnungen sowie Haager Unterhaltsprotokoll und EUErbrechtsverordnung, über das AGG, die BGB-Info-V, das UKlaG, das ProdHaftG, das WEG bis hin zum LPartG und GewSchG. Alle besprochenen Gesetze werden im Einband in einer Schnellübersicht mit der Abkürzung, der ausgeschriebenen Bezeichnung und der Seitenzahl, ab der die Kommentierung beginnt, aufgeführt, so dass man schnell die entsprechende Stelle im Buch findet.
    In Einführungen zu bestimmten Rechtsgebieten bzw. Gesetzesabschnitten werden Zusammenhänge dargestellt, ein Überblick gegeben und generelle Ausführungen zum Rechtsgebiet, zu einzelnen Aspekten und zu Reformvorhaben gemacht, etwa zum Optionsrecht bei Mietverträgen, zur Abgrenzung gegenüber anderen Verträgen, zu Mischverträgen und zur Mietrechtsreform vor § 535 BGB oder zur Scheinselbständigkeit, Kettenarbeitsverträgen, zum Arbeitsschutzrecht und Tarifverträgen vor § 611 BGB.
    Bei Fällen, die ihren Anfang bereits vor einigen Jahren hatten, helfen die kurzen Stichworte zu aufgehobenen Vorschriften etwa „betraf Arbeitsplatzausschreibung, aufgehoben durch Gesetz vom 14.08.2006, nun geregelt im AGG“ beim alten § 611b BGB.
    Wie es sich für einen Praktikerkommentar gehört, sind die Erläuterungen rechtsprechungsorientiert, kompakt und prägnant. Obwohl es sich um einen Kurzkommentar in nur einem Band handelt, werden nahezu alle in der Praxis relevanten Bereiche und Aspekte abgedeckt. Möglich macht dies insbesondere das wohl einmalige Abkürzungssystem des "Palandt". Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, dass nahezu jedes zweite Wort abgekürzt ist, lesen sich die Ausführungen flüssig.
    Sehr hilfreich ist auch das Palandt-Archiv, das unter www.palandt.beck.de einsehbar ist. Dort kann zugegriffen werden auf die Kommentierungen aus Vorauflagen zu Vorschriften, die nicht mehr in Kraft sind, aber dennoch für Altfälle relevant sein können. Außerdem sind gesetzliche Vorschriften abgedruckt, die es aus Platzgründen nicht in die Printversion geschafft haben. Dies betrifft insbesondere europäische und internationale Vorschriften wie die Fluggastrechteverordnung und die EU-Datenschutzgrundverordnung.
    Die Neuauflage ist topaktuell. Sie ist am 01.12.2017 erschienen und berücksichtigt bereits den Gesetzesstand 15.01.2018, geht also schon auf Änderungen ein, die erst demnächst erfolgen. Neben der Einarbeitung der seit der Vorauflage ergangenen relevanten Gerichtsentscheidungen wurden insbesondere die Änderungen im AÜG, die Reform des Bauvertragsrechts und die neu eingeführte Ehe für alle eingearbeitet.
    Durch die im Jahresrhythmus stets gegen Jahresende erscheinende Neuauflage ist gewährleistet, dass der Kommentar immer auf dem Laufenden ist. Wenn man nicht jedes Jahr im Auge behalten will, wann die jeweilige Neuauflage erscheint, kann man auch bei der Onlinebestellung im Warenkorb „mit Aktualisierungsservice“ anklicken. In diesem Fall erhält man die Neuauflage unmittelbar nach Erscheinen automatisch zugeschickt, ohne jedoch eine Abnahmeverpflichtung zu haben.
    Die insgesamt 10 Bearbeiter setzen sich aus Richtern, Notaren und Professoren zusammen und damit aus einer guten Mischung aus Praxis und Theorie.
    Die Anzahl von inzwischen bereits 77 Auflagen belegt, dass der "Palandt" der Standardkommentar schlechthin im allgemeinen Zivilrecht ist. Daher gibt es kaum einen Richter, Anwalt, Notar und Jurastudent, der kein Exemplar im Regal stehen hat. Zu einem Preis von gerade einmal 115,00 € erhält man eine kompakte und zugleich umfassende Kommentierung des BGB samt Nebengesetzen, die nur im Ausnahmefall die ergänzende Hinzuziehung eines Großkommentars nötig macht."
    Expertenstimme von Tanja Fuß, MPA, Anwaltskanzlei Fuß, Stuttgart, 22.12.2017, zur 77. Auflage 2018
  • "(...) Die komprimierte inhaltliche Darstellung und die teils sehr knappen Erläuterungen des Standradwerks lassen zwar erkennen, dass der "Palandt" für die Anwendung durch den juristisch geschulten Leser gedacht und anhand seiner Bedürfnisse konzipiert ist. Aber auch für Mitarbeiter von Stiftungen oder Vereinen ohne entsprechende juristische Ausbildung wird es im Kontext von Rechtsfragen hilfreich sein, zunächst den "Palandt" zur Rate zu ziehen. Denn in jedem Fall vermittelt dieser umfassendes Wissen über die Rechte und Pflichten des Vereins oder der Stiftung als juristischer Person und verhilft zu einem zutreffenden Selbstverständnis. Momentan ist es zwar für Stiftungen und Vereine nicht unbedingt notwendig, die neueste Auflage des "Palandt" zu beschaffen, da sich gegenüber der Vorauflage keine wesentlichen Änderungen für das Stiftungs- und Vereinsrecht ergeben haben. Aber als Erstanschaffung ist der 76. "Palandt" auch für kleinere Stiftungen eine sinnvolle Investition und nicht nur im Bücherschrank von Volljuristen unverzichtbar."
    Franziska Schunke, Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in: ZStV 06/2017, zur 76. Auflage 2016
     
  • "(...) Der für die Gelegenheit zum Selbstrückblick dankbare Rezensent kann nach alledem feststellen, dass der ,,Palandt" auch 2017 unangefochten das Werk des ersten Zugriffs auf zivilrechtliche Fragen ist."
    Professor Dr. Dr.h.c. Thomas Pfeiffer, Heidelberg, in: NJW 41/2017, zur 76. Auflage 2016


  • "(...) Wiederum geben die Autoren den gewohnt topaktuellen und zuverlässigen "Kurzkommentar" dem Praktiker an die Hand. Nach wie vor ist "der Palandt" im allgemeinen Zivilrecht das Maß der Dinge. Es bleibt dabei: Als seriöser Jurist kommt man bei fragen im Zivilrecht oder in der zivilrechtlichen Prozessvertretung nicht am "Palandt" vorbei!"
    Jens Jenau, in: www.justament.de 08.08.2017, zur 76. Auflage 2017


  • "(...) In der Gesamtschau gilt der Kommentar berechtigt als unverzichtbares Standardwerk. Aufgrund seiner Informationsfülle, Zuverlässigkeit und Aktualität ist auch für eine überzeugende Rechtslagebeurteilung in vielen Tätigkeitsfeldern der Vollzugspolizei eine bedeutsame Grundlage und gehört insofern in den Bestand aller größeren Polizeibehörden und -dienststellen."
    Prof. Dr. Hartmut Brenneisen, in: Die Kriminalpolizei 03/2017, zur 76. Auflage 2016
     
  • "(...) Pünktlich zum Jahreswechsel ist ein neuer "Palandt" erschienen. Und auch in der aktuellsten Fassung überzeugt "der" Standardkommentar zum Zivilrecht wieder über alle Maßen. Denn die hier anzueignende Neuauflage besticht einmal durch ihre hohe Informationsdichte auf dem Stand neuester Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur. Geboten wird dabei wieder allerhand Neues. Denn sowohl in der Gesetzgebung als auch in der höchstrichterlichen Rechtsprechung hat sich 2016 einiges getan. Und dies gab natürlich Anlass zu zahlreichen Änderungen, Neubearbeitungen und Ergänzungen der Kommentierung. (...) Insgesamt ist es Verfassern und Verlag einmal mehr gelungen, die Fülle des Stoffes und der neuen Informationen auf aktuellstem Niveau knapp, aber präzise gefasst darzustellen. Einmal mehr gilt: Wer mit den wesentlichen Entwicklungen des Zivilrechts Schritt halten und somit weiter auf der sicheren Seite sein möchte, benötigt auch dieses Jahr wieder einen neuen "Palandt". Er ist der beste, weil er eben der aktuellste und damit zuverlässigste ist."
    Assessor Roland Thalmair, Justiziar, Landshut, in: MAV-Mitteilungen 06/2017, zur 76. Auflage 2017


  • "(...) Vermutlich ist der "Palandt" das bekannteste juristische Werk in Deutschland. Kein Jurist, ob jung oder alt, der ihn nicht zahllose Mal in die Hand genommen hat. Für viele Anwälte und Richter gehört er geradezu zum täglichen Handwerkszeug. Doch auch als Student kommt man kaum ohne ihn aus. Und man braucht ihn nicht nur bei Hausarbeiten, auch beim Erlernen des Zivilrechts leistet er unschätzbare Hilfe. (...) Wenn man bedenkt, welche Informationsfülle man für etwa zweieinhalb Tankfüllungen erhält, spricht alles für den Kauf dieses Buches."
    in: Studium 100/2017, zur 76. Auflage 2017


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Erscheint vsl. Dezember 2018

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Begründet von link iconOtto Palandt. Bearbeitet von link iconProf. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconProf. Dr. Jürgen Ellenberger, Vizepräsident des Bundesgerichtshofs, link iconProf. Dr. Isabell Götz, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht, link iconDr. Christian Grüneberg, Richter am Bundesgerichtshof, link iconSebastian Herrler, Notar, link iconHartwig Sprau, Vizepräsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts a.D., link iconProf. Dr. Karsten Thorn, link iconWalter Weidenkaff, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconDr. Dietmar Weidlich, Notar, und link iconProf. Dr. Hartmut Wicke, LL.M., Notar