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'68 wird 30. Zur Kontinuität eines Bruches

1998. Buch. 116 S. Softcover
USP ISBN 978-3-89370-287-9
Format (B x L): 14,6 x 20,5 cm
Gewicht: 177 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Dass „‘68“ in diesem Jahr „dreißig“ wird, ist Anlass zu vielfältigen „Geburtstagsgrüßen“. In ihnen wird in der Regel das hervorgehoben, was „‘68“ angeblich nicht geschafft hat. Dabei überwiegt die Häme. Nur selten wird der Code „‘68“ in einer Weise dechiffriert, die die Widersprüchlichkeit und Offenheit dieses Zeitraums zum Ausgangspunkt nimmt.

Dieses Heft versucht einen optimistischen Zugang. Es fragt nach der Kontinuität des Bruches, den „‘68“ zweifelsohne markiert. Dabei geht es nicht um ein „Jubelheft“, sondern darum, die Ambivalenzen, die „‘68“ öffentlich wurden, sowohl historisch-biografisch als auch auf die politischen Arenen bezogen zu thematisieren, mit denen sich die Widersprüche (und ihre Vorgängerzeitschriften) seit fast dreißig Jahren auseinandersetzen. Es geht um die Kontinuitäten des Bruches in den Bereichen des Sozialen, der Bildung und des Gesundheitswesens.

Mit Beiträgen von: C. W. Müller, Inga Kypke, Tjark Kunstreich, Maitreya Gipser, Roland Roth, Heiner Keupp, Wilfried Manke / Wolfgang Steiner / Rita Marx / Gerd Koch / Maria McCrae, Michael Daxner, Gerhard Vinnai
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