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Rechtsanwaltsvergütungsgesetz: RVG

Kommentar

Kommentar
19., überarbeitete Auflage 2010. XXIV, 1845 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-59819-7

Erschienen: 2010
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Das Standardwerk

zum anwaltlichen Vergütungsrecht beantwortet alle Rechtsfragen zuverlässig und praxisnah. Der »Gerold/Schmidt« genießt daher als Toptitel ein hohes Ansehen. Es gibt kaum ein Urteil zum anwaltlichen Gebührenrecht, das ohne ein Zitat aus dem »Gerold/Schmidt« begründet wird.

 

Schwerpunkt: Änderungen im RVG durch das FamFG

Durch das neue Verfahrensrecht in Familiensachen sind im RVG zahlreiche Änderungen in Kraft getreten. Die Neuauflage berücksichtigt diese umfassend, insbesondere zur:

  • Einigungsgebühr
  • Gebühren in familienrechtlichen Beschwerdeverfahren und in einstweiligen Anordnungsverfahren
  • Kostenentscheidung und -erstattung in Familiensachen
  • Verfahrenskostenhilfe

Außerdem kommentiert: der neue § 15 a RVG (Gebührenanrechnung).

Neu aufgenommen: Ein eigener Abschnitt zum Gegenstandswert, der Ihnen bei der Ermittlung des Gebühren-Gegenstandswerts hilft und die Berechnung der Anwaltsgebühren erheblich vereinfacht.

Bereits eingearbeitet: die ersten Gerichtsentscheidungen nach Inkrafttreten des FamFG.

 
Begründet von Dr. Wilhelm Gerold†, fortgeführt von Dr. Herbert Schmidt†, bearbeitet (bis zur 17. Auflage) von Kurt von Eicken, Vorsitzender Richter am Kammergericht a.D., Wolfgang Madert, Rechtsanwalt, Dr. Steffen Müller-Rabe, Richter am OLG a.D., Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht und für Arbeitsrecht, und Detlef Burhoff, Richter am OLG a.D., Rechtsanwalt