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Philosoph (16. Jahrhundert) | Quelle: Wikipedia (Cover)
Quelle: Wikipedia

Philosoph (16. Jahrhundert)

Theodor Zwinger der Ältere, Michel de Montaigne, Gerolamo Cardano, Li Zhi, Étienne de La Boétie, Juan Luis Vives, Taqi ad-Din, Nicolaus Taurellus, Cesare Cremonini, Johannes Neldel, Jacobus Acontius, Piero Vettori, Jakob Degen

2011. Taschenbuch. ca. 32 S. Kartoniert / Broschiert
Books LLC ISBN 978-1-159-25796-5
Format (B x L): 18,9 x 24,6 cm
Gewicht: 136 g

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Theodor Zwinger der Ältere, Michel de Montaigne, Gerolamo Cardano, Li Zhi, Étienne de La Boétie, Juan Luis Vives, Taqi ad-Din, Nicolaus Taurellus, Cesare Cremonini, Johannes Neldel, Jacobus Acontius, Piero Vettori, Jakob Degen, Fujiwara Seika, Gianfrancesco Pico della Mirandola, Louis Richeome, Bartholomäus Arnoldi, Luigi Cornaro, Julius Pacius de Beriga, Andreas Iris, Matthias Gretz, Laurentius Laurentianus, Philipp Scherbe, William Thomas, Adrianus Turnebus, Vincenzo Maggi, Donato Giannotti, Pierre Charron, Gómez Pereira, I Hwang, Mario Nizolio, I I, Pedro da Fonseca, Girolamo Accoramboni. Auszug: Michel Eyquem de Montaigne (frz. Aussprache /mi¿¿l ek¿m d¿ mõt¿¿/; * 28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne im Périgord; 13. September 1592 ebenda) war Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik. Montaigne, wie er schlicht in der Fachliteratur heißt, wurde als Michel Eyquem auf dem Schlösschen Montaigne geboren, das sein Urgroßvater, ein durch Handel mit Fisch, Wein und "pastel" (dem Farbstoff aus der Färberwaid-Pflanze) reich gewordener Kaufmann aus Bordeaux, 1477 samt der dazugehörigen Grundherrschaft gekauft hatte. Michel war das Älteste von vier ins Erwachsenenalter gelangten Kinder von Pierre Eyquem, einem katholisch gebliebenen Franzosen, der König Franz I. auf seinem Italienfeldzug begleitet hatte und dort mit den Ideen der Renaissance und des Humanismus in Berührung gekommen war. Seine Mutter, Antoinette de Louppes de Villeneuve, stammte möglicherweise aus einer Familie von "marranes" (häufig unter Zwang zum Christentum konvertierte spanische oder portugiesische Juden), was aber nicht zweifelsfrei belegt ist. Der Vater bekleidete mehrfach hohe Ämter in der Stadt Bordeaux: 1530 wurde er als "prévôt" Chef des Ordnungswesens, 1533 stellvertretender Bürgermeister und 1554 Bürgermeister. Nach seiner Geburt wurde Montaigne, wie bei reichen Familien nicht unüblich, zu einer Amme in einem nahen Dorf gegeben. Als er, etwa 3 Jahre alt, zu seiner Familie zurückkam, stellte sein Vater einen aus Deutschland stammenden Arzt als Hauslehrer ein, der weder Französisch noch Gascognisch konnte und mit dem Kind nur lateinisch sprach. Da auch die Eltern sich bemühten dies zu tun und sogar die Bediensteten es versuchen mussten, wurde das Lateinische fast zur Muttersprache Montaignes. 1539 bis 1546 besuchte er das Collège de Guyenne in Bordeaux, wo er von seinen Lehrern teilweise gefürchtet wurde, weil er besser lateinisch sprach als sie. Hier lernte er auch Altgriechisch. Er hat später gesagt, dass er, im Gegensatz zu den meisten Adeligen seiner Zeit, seiner Schulbildung

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