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Oermann

Der Kampf um Stalins Erbe

Ein historischer Tatsachenroman. Netze der Intrigen von Berija bis Chruschtschow: Angst und Folter, Geheimdienst, Militär und Partei
Belletristik 
2012. Buch. 268 S. Softcover
Books on Demand ISBN 978-3-8448-9963-4
Format (B x L): 13,6 x 21,3 cm
Gewicht: 352 g

1953. Stalin stirbt auf seiner Datscha in Kunzewo. An einem Schlaganfall, wie es heißt. Sein Tod kommt seinen möglichen Nachfolgern mehr als gelegen. Er löst die Schlinge um ihren Hals und wird zum Startschuß für einen beispiellosen Machtkampf. Einigkeit wird beschworen, doch einig wird man nur darüber, daß es am Ende der Tod sein wird, der endgültige Fakten schafft. Um den Konkurrenten etwas anzuhängen und diese dann anschließend kaltzustellen, muß man Komplotte aufdecken oder konstruieren. So hat es Stalin gemacht, so werden es seine Schüler tun.Drei Moskauer kennen diese Mechanismen und fürchten, daß bei dem Staub, der aufgewirbelt werden wird, auch ihr Geheimnis ans Licht kommt. Ein Fehler, den sie vor vielen Jahren begangen haben und den sie kaschieren konnten, wäre nun ihr Todesurteil. Doch sie sind nicht schutzlos und nehmen das Machtspiel um ihr eigenes Leben auf. Ein schmaler Grat, auf dem sie sich bewegen müssen. Denn ein Fall wie ihrer wäre für den sinistren Geheimdienstchef Berija die Möglichkeit, mit einer Reihe von Leuten abzurechnen. Ein Wettlauf um ausgeklügelte Gleichgewichte beginnt.

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Lars Oermann wurde 1971 in Bielefeld geboren und studierte in Baden Württemberg, Berlin, sowie in den Hansestädten Novgorod und Danzig Pädagogik und Wirtschaftswissenschaften. Derzeit lebt und arbeitet er in Darmstadt und Frankfurt.