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Lehner

Münchener Schriften zum Internationalen Steuerrecht
Heft 24: Verluste im nationalen und internationalen Steuerrecht

Einzeldarstellung 
2004. Buch. XVIII, 171 S. Softcover
C.H.BECK ISBN 978-3-406-51864-5
Format (B x L): 15,6 x 23,4 cm
Gewicht: 297 g

Die steuerliche Berücksichtigung von Verlusten bildet ein zentrales Strukturprinzip einer synthetischen, an den Vorgaben des Leitstungsfähigkeitsprinzips orientierten Besteuerung. In seiner Ausprägung als objektives Nettoprinzip ist das Leistungsfähigkeitsprinzip auch für die Körperschaftsteuer zu verwirklichen. Diesen Vorgaben widersprechen zahlreiche Beschränkungen des Verlustausgleichs und des Verlustabzugs, die im Zuge dauernder Reformbestrebungen im nationalen und internationalen Steuerrecht verwirklicht wurden und noch verwirklicht werden sollen.

Der vorliegende Band bündelt grundlegende Untersuchungen zu dieser aktuellen Problematik. Dabei werden unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Vorgaben zunächst Fragen des deutschen innerstaatlichen Rechts und hier vor allem des Unternehmenssteuerrechts beleuchtet. Der zweite Teil behandelt die Verlustproblematik im Internationalen Steuerrecht unter Berücksichtigung abkommensrechtlicher und europarechtlicher Vorgaben. Dabei stehen zwei Formen grenzüberschreitender Betätigung im Vordergrund: Betriebsstätten und Tochter(kapital)gesellschaften.

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