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Standardwerk

Keidel

FamFG

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Kommentar
Der Bestseller zum FamFG
Kommentar 
19., überarbeitete Auflage 2017. Buch. XLIII, 3326 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-69782-1
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 2475 g
  • "(...) Es ist dem "Keidel" zu wünschen, dass Gesetzgeber und Rechtsprechung in den kommenden Jahren nicht zu viele Neuerungen für das FamFG bereithalten. Denn dies könnte den seitenmäßigen Umfang des Buches sprengen und man müsste sich - wie beim "Palandt" - auf Kleindruck und Abkürzungsoptimierung einlassen, was die Benutzerfreundlichkeit senken würde. Noch ist der "Keidel" ein gut lesbares Werk, das nicht nur die Gesetzessystematik näher bringt und über die neueste Rechtsprechung informiert, sondern man kann es immer auch wie ein Lehrbuch verwenden und sich gut in die gerade benötigte Thematik einlesen."
    Rechtsanwältin und Verfahrensbeistand Silvia Söpper, Herford, in: NZFam 06/2017, zur 19. Auflage 2016


  • "(...) Der Kommentar ist ohne Zweifel insgesamt betrachtet sehr zu empfehlen. Er erläutert das FamFG verständlich, praxisnah und auf höchstem fachlichem Niveau. Der Band wendet sich an die o.g. Beschäftigten. Er ist daher jedem mit dem Recht des FamFG befassten Praktiker zur Anschaffung zu empfehlen. Als Fazit kann abschließend Folgendes festgehalten werden: In der heutigen, einem schnellen Wandel unterlegenen Zeit einen einbändigen Kommentar zum SGB IV herauszubringen, mag sicher ein Wagnis darstellen. Dennoch kann das als gut geglückt bezeichnet werden. Die Kommentierungen bewegen sich durchweg auf einem sehr hohen Niveau, ohne in eine unverständliche Mengenerweiterung der komplexen Materie abzugleiten. Im Gegenteil: Die komplexgerechte Darstellung begegnet, gepaart mit einer schlüssigen und nachvollziehbaren Sprache sowie einer versierten und prononcierten eigenen Meinung der Autoren, den Anforderungen der fachlich orientierten Leserschaft. Der Zielgruppe des Werkes ist es anzuraten, diesen sachverständigen Kommentar anzuschaffen."
    Hans-Joachim Dörbandt, in: www.socialnet.de 30.01.2017, zur 19. Auflage 2017


  • "(...) Abschließend kann festgestellt werden, dass trotz wachsender Dichte ähnlich komplexer Kommentare des FamFG der „Keidel" immer noch ein exzellentes Arbeitsmittel für alle ist, die juristische Probleme lösen und nicht umgehen oder gar ignorieren wollen."
    Präsident des LG Horst Böhm, Regensburg, in: FamRZ 21/2014, zur 18. Auflage 2014

  • NJW - Neue Juristische Wochenschrift 2014, Heft 44
    "(...) Der Kommentar ist – zusammengefasst – für die Praxis ein Gewinn."

    Von Brigitte Meyer-Wehage Vollständige Rezension im beck-shop.de BLOG lesen

  • "(...) Nicht zuletzt aufgrund seiner meinungsprägenden Stellung ist die Neuanschaffung auch der 18. Auflage des Keidel jeder Kollegin und jedem Kollegen uneingeschränkt zu empfehlen."
    Notar a.D. Sebastian Herrler, in: DNotI-Report 13/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Umfang und Aktualität prädestinieren den heute weitgehend aus Richterhand stammenden „Keidel" (sieben der acht Autoren sind Richter, einer Notar) als ein Werk, das gut zu handhaben ist und zuverlässig in allen Fragen des FamFG Auskunft gibt. Damit lohnt sich seine Anschaffung für alle, die mit dem FamFG zu tun haben — und das sind, aufgrund der breiten Palette der dort geregelten Verfahren, recht viele Juristen."
    Rechtsanwalt Dipl. Kfm. Wolfgang Nieberler, in: MAV-Mitteilungen 07/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) dass die Neuauflage des "Keidel" wiederum uneingeschränkt zu empfehlen ist und ins Bücherregal eines jeden Praktikers im Bereich des FamFG gehört, seien es Richter, Rechtspfleger, Notare oder Rechtsanwälte."
    Susanne Pfuhlmann-Riggert in: DNotZ 05/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Neuauflage des „Keidel" wiederum uneingeschränkt zu empfehlen ist und ins Bücherregal eines jeden Praktikers im Bereich des FamFG gehört, seien es Richter, Rechtspfleger, Notare oder Rechtsanwälte."
    Rechtsanwältin und Notarin Susanne Pfuhlmann-Riggert, iin: DNotZ 05/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Festzuhalten ist: Innerhalb des reich bestückten Sortiments an Erläuterungsbüchern zum FamFG gehört der „Keidel" mit Sicherheit zur ersten Wahl; der ernsthafte (Familienrechts-)Praktiker kommt bei der Arbeit an diesem Werk nicht vorbei."
    Dr. Martin Menne in: ZKJ 05/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Für mich ist der „Keidel" der Standardkommentar zum FamFG. Wenngleich eine Vielzahl anderer Kommentare nach der Reform zwischenzeitlich ernstzunehmende Konkurrenten darstellen, greife ich immer wieder auf den „Keidel" zurück. Dies liegt nicht einfach an der Gewohnheit, sondern daran, dass er mich inhaltlich wie kein zweiter überzeugt. Dieser Kommentar ist und bleibt ein Muss für diejenigen, die sieh mit der Freiwilligen Gerichtsbarkeit zu beschäftigen haben."
    Sebastian Gutt in: www.dierezensenten.blogspot.de 28.04.2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Für die Qualität des Werkes ließen sich noch weitere Belege finden; das Fazit ist jedenfalls eindeutig: Weil manches Konkurrenzprodukt aus den Zeiten des FGG inzwischen veraltet oder durch Autorenwechsel ins Hintertreffen geraten ist und die weitere Entwicklung der Neuerscheinungen noch nicht abschließend beurteilt werden kann, scheint die „Pole-Position" sogar ungefährdeter denn je. Bei der Arbeit im „FG-Senat" greife ich deshalb zunächst zum „Keidel". Er hat mich weder bei der Vertiefung einer Fragestellung noch der Lösung eines Falles jemals im Stich gelassen."
    VRiOLG Dr. Wolfgang Lesting, in: FGPRax 02/2014, zur 18. Auflage

  • "'(...) Fazit: Auf die 18. Auflage ist sehr gelungen. Sie setzt sich mit den Rechtsproblemen tiefgreifend und verständlich auseinander. Die gesetzlichen Neuerungen und das zwischenzeitig veröffentlichte Schrifttum wurden umfänglich eingearbeitet. Insgesamt kann auch die 18. Auflage allen mit dem FamFG befassten Praktikern und Wissenschaftlern uneingeschränkt empfohlen werden!"
    Prof. Dr. Susanne Sonnenfeld, in: Rpfleger 05/2014, zur 18. Auflage

  • "(...) Wer kann, wird die beiden Kommentare eher kumulativ als alternativ zurate ziehen, denn sie eignen und empfehlen sich wirklich beide uneingeschränkt für die Praxis."
    in: JAmt 12/2013, zur 18. Auflage

  • "(...) Insgesamt fällt das Urteil positiv aus: Der Keidel hat an Rang nicht verloren, sondern erweist sich weiterhin als hilfreiches Handwerkszeug der Premium-Klasse. Er präsentiert sich auf der Höhe der Zeit und bietet bei kritischer Analyse verlässliche Auskunft in allen Fragen der täglichen Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Die Umstellung vom FGG auf das FamFG ist ihm gut gelungen und gut bekommen. Man freut sich auf weitere Auflagen."
    Prof. Dr. Reinhard Bork in: ZZP 01/2012, zur 17. Auflage

  • "(...) Die Neuauflage ist hervorragend gelungen! (...) dass es sich bei dem Kommentar um ein in jeder Hinsicht höchst nützliches und gewinnbringendes Werk handelt, das für Praxis und Theorie unverzichtbar ist."
    Dagmar Zorn in: RpflStud 01/2014, zur 18. Auflage

  • "Inhaltlich angereichert ist diese Auflage durch einen Abdruck alier landesgerichtlichen Ergänzungs- und Ausführungsbestim-mungen zum FamFG im Rahmen der Kommentierung des § 486 FamFG."
    in: Das Jugendamt 07-08/2012, zur 17. Auflage 2011

  • "Im Fazit kommt der häufiger mit dem FamFG befasste Praktiker auch wenn er wie der Autor nur mit Teilen des Gesetzes häufiger in Kontakt kommt nicht an der Neuauflage des „Keidel" vorbei, wenn er aktuell, ausführlich und umfassend sich über die Rechtsfragen in diesem Bereich des Verfahrensrechts informieren will. Unter den großen Kommentaren zum FamFG hat auch die Neuauflage des „Keidel" wieder den -zugegebenermaßen immer besseren - „Angriffen" der mit dem FamFG neu entstandenen Konkurrenz aus meiner Sicht getrotzt, da derart übersichtlich, umfassend und aktuell über die Fragen des FamFG in keiner anderen Kommentierung informiert wird."
    in: Praxis der Freiwilligen Gerichtsbarkeit 03/2012, zur 17. Auflage 2011

  • "Alles in allem ist der Keidel auch in der „zweiten Nach-Reform-Auflage" als Klassiker zum FamFG uneingeschränkt zur Anschaffung zu empfehlen."
    in: DNotiReport 08/12, zur 17. Auflage 2011

  • "Der „Keidel" unterstreicht mit der Neuauflage, deren Preis im Übrigen im Verhältnis zur Vorauflage stabil geblieben ist, abermals seine herausragende Stellung als ein im höchsten Maße kompetenter und zuverlässiger Begleiter bei der taglichen Arbeit mit dem FamFG, der unbeschadet der gewachsenen Anzahl von Konkurrenzprodukt jedem auf diesem Gebiet tätigen Praktiker uneingeschränkt zu empfehlen ist."
    in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 09/2012, zur 17. Auflage 2011

  • "Der durchweg von erfahrenen Praktikern kommentierte „Keidel" ist ein umfassendes Nachschlagewerk für den gesamten Bereich der Familien verfahren und der Verfahren in der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Schon die Vorauflage gehörte zur Standardausstattung einer jeden Notarbibliothek; deren gründliche Überarbeitung macht die Anschaffung der 17. Auflage in jedem Fall lohnend. Daher eine uneingeschränkte Kaufempfehlung."
    in: Deutsche Notarzeitschrift 04/2012, zur 17. Auflage 2011

  • "Der Keidel behauptet damit weiterhin die vordere Stellung in der Reihe der Großkommentare. Wer sich nicht nur mal schnell einlesen möchte, sondern der komplexen Materie im Familien-verfahren und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit fundiert auf den Grund gehen will, wird in diesesJ3uch dankbar abtauchen und es nicht mehr aus der Hand Segen."
    in: Familien Partnerschaft und Recht 04/12, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Diese und weitere Stichproben zeigen, dass mit der Neuauflage des Kommentars zum FamFG die bekannt hervorragende Qualität des „Keidel" weiter fortgeführt wird. Wer im Bereich des FamFG tätig sein will oder muss, kommt am „Keidel" nicht vorbei. Er ist und bleibt ein Kommentar, den man zurate gezogen haben muss. Seine Anschaffung ist uneingeschränkt zu empfehlen."
    Richter am Oberlandsesgericht a. D. Hans-Joachim Wolf, in: Der deutsche Rechtspfleger 05/12, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Die Autoren sind anerkannte und durch zahlreiche Veröffentlichungen hervorgetretene Experten auf dem Gebiet der Freiwilligen Gerichtsbarkeit. Der Keidel ist und bleibt mit der 17. Auflage für den Familienrechtler und alle Praktiker auf dem Gebiet der Freiwilligen Gerichtsbarkeit das unverzichtbare Standardwerk zum FamFG."
    Staatsanwältin Juliane Fahrner, in: Die Justiz 1.1.2012, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Sie erläutert bereits die für Ende 2011 geplanten Änderungen durch das Mediationsgesetz sowie zum Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren, jeweils auf der Grundlage des Regierungsentwurfs. Außerdem sind die neuesten Erkenntnisse aus Rechtsprechung und Literatur seit Inkrafttreten des FarnFG berücksichtigt. Die landesrechtlichen Ergänzungs- und Ausführungsbestimmungen zum FamFG sind erstmals abgedruckt. Der Band wendet sich an alle Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte und Notare, die im Bereich der Freiwilligen Gerichtsbarkeit tätig sind. Seine Anschaffung ist daher auch unverzichtbar für alle größeren Bibliotheken aus dem Bereich von Justiz und Wissenschaft."
    in: Notarkammer Koblenz 02-03/2011, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Auch diese Auflage kann insgesamt nicht nur angesichts ihrer Aktualität, sondern auch ihrer detaillierten inhaltlichen Ausführungen wegen uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden."
    in: Staatsanzeiger für das Land Hessen 01/12, zur 17. Auflage 11

  • "(...) Das Buch zeichnet sich aber nicht nur durch seine ebenso umfassenden wie profunden Erläuterungen, sondern auch durch den systematischen Aufbau der Kommentierung der einzelnen Vorschriften aus, der es dem Rechtsanwender gestattet, ohne längere Suche zu „seinem" Problem vorzudringen und die für dessen Lösung notwendigen Erläuterungen zu finden. Mehr kann man von einem Kommentar nicht erwarten. Fazit: Auch diese Auflage des Keidel ist für Praxis und Theorie unverzichtbar."
    in: Rechtspfleger Studienhefte 06/2011, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Keidel übersichtlich und präzise kommentiert ist und auch für Notare von großem Nutzen sein wird."
    in: Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis 12/11, zur 17. Auflage 2011

  • Expertenstimme von: Michael Hamburger, Rechtsanwalt und Notar, zur 17. Auflage 2011
    "Nahezu zeitgleich mit dem Inkrafttreten des FamFG zum 01.09.2009 erschien die 16. Auflage des Keidel FamFG Kommentar zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Dies geschah also zu einem Zeitpunkt, als man sich angesichts der tiefgreifenden Änderungen gegenüber den Regelungen des alten FGG in absolutem Neuland bewegte und im Rahmen der Kommentierung naturgemäß nicht auf Rechtsprechung und nur sehr spärlich auf bereits erschienene Literatur zurückgreifen konnte. Nachdem sich das geändert hat, liegt nunmehr nach 2 Jahren die 17. Auflage des Kommentars vor. Die Verfasser – alles ausgewiesene Fachleute auf dem Gebiet der freiwilligen Gerichtsbarkeit – konnten sich bei der Überarbeitung der Vorauflage auf umfangreich erschienene Literatur und Rechtsprechung beziehen und sich mit dieser auseinandersetzen. Das ist in quantitativ gewaltigem Umfange und in qualitativ ganz hervorragendem Maße geschehen. Außerdem galt es seit dem Inkrafttreten bereits erfolgte Änderungen des Gesetzes einzuarbeiten und zu kommentieren. Genannt seien z. B. die Änderungen aufgrund des Gesetzes zur Modernisierung des Benachrichtigungswesens in Nachlasssachen durch Schaffung des Zentralen Registers bei der Bundesnotarkammer. Der hierzu einschlägige § 347 wird sowohl in der Fassung bis zum 31.12.2011 als auch in der Fassung ab 01.01.2012 dargestellt und umfassend kommentiert. Dankenswerter Weise haben die Verfasser die Darstellung und Kommentierung nicht nur auf bereits geltendes Recht beschränkt, sondern auch Gesetzeswerke einbezogen, die ihres Inkrafttretens noch harren müssen, weil sie z. B. in den Aktenschränken des Bundesrates schlummern. Das gilt für das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung sowie die Umsetzung des deutsch-französischen Abkommens über den Güterstand der Wahl-Zugewinngemeinschaft. Diese Gesetze bzw. Gesetzentwürfe finden sich in der Neuauflage in kursiver Schrift abgedruckt und kommentiert. Sehr zu begrüßen ist es auch, dass sich die Autoren nicht auf eine bloße textliche Wiedergabe des § 486 beschränkt haben, sondern dort im Anschluss an den Gesetzestext sämtliche landesrechtlichen Ergänzungs- und Ausführungsbestimmungen zum FamFG abgedruckt sind, was für den den Kommentar benutzenden Praktiker von höchstem Wert sein dürfte. Im Zuge der gesamten Kommentierung haben die Verfasser den Blick auf das alte FGG nicht verloren, sondern den Bezug zur früheren Gesetzes- und Rechtslage hergestellt und aufgezeigt, nachdem ja vieles, was zum alten Recht judiziert und geschrieben wurde mit dem Inkrafttreten des FamFG nicht zu Makulatur geworden ist. Wenn der Kommentar in der Verlagswerbung als „Der Klassiker zur freiwilligen Gerichtsbarkeit“ bezeichnet wird, so ist das fast noch zu bescheiden. Der „Keidel“ in seiner Neuauflage ist für Richter, Rechtspfleger, Notare und Rechtsanwälte nicht nur ein wertvoller Ratgeber, sondern ein im wahrsten Sinne des Wortes unverzichtbares Hilfsmittel in der täglichen Praxis."

  • "Die Neuauflage behandelt das Verfahrensrecht in Familiensachen und in den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit. Der „Keidel" berücksichtigt die Rechtsprechung und Literatur seit Inkrafttreten des FamFG.(...)"
    in: NJW; Neue Juristische Wochenschrift 41/2011, zur 17. Auflage 2011

  • "(...) Das Werk wendet sich an Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte und Notare. Es zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass alle Vorschriften des FamFG in einem Band kommentiert sind. Vielleicht mag es für den einen oder anderen Rechtsanwender reichen, wenn er nur den allgemeinen Teil und/oder das 2. Buch mit den Familiensachen zur Hand hat; für denjenigen Benutzer, der im Familienrecht und im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit tätig ist oder auch einen Überblick über das gesamte Rechtsgebiet wünscht, kann der Keidel nur empfohlen werden."
    Diplom-Rechtspflegerin Renate Baronin von König, in: Rechtspfleger Studienhefte 2/ 2010, zur 16. Auflage 2009

  • "(...) Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Benutzen des „Keidel" jedem auf dem Gebiet des FamFG tätigen Praktiker uneingeschränkt zu empfehlen ist. Wer sich für seine Anschaffung entscheidet, trifft ohne Zweifel eine gute Wahl."
    Richter am AmtsG Dirk Hoffmann, in: FamRZ, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 09/ 2010

  • "(...) Das Werk kann insgesamt nicht nur angesichts seiner Aktualität, sondern auch seiner detaillierten inhaltlichen Ausführungen wegen uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden."
    Renata von Pückler, Richterin am Amtsgericht, zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am BVerfG, in: Staatsanzeiger für das Land Hessen 15.02.2010, zur 16. Auflage 2009

  • "Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) zum 1. September 2009 sind auf alle mit dieser Materie befassten Rechtsanwender neue Herausforderungen zugekommen. Die umfassende Neustrukturierung des Verfahrens in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit und die Einbeziehung der Verfahren in Familiensachen in einer Verfahrensordnung erfordert ein weitreichendes Einarbeiten in die Neuregelungen. Hier bietet das Werk von Keidel, welches bislang bereits in langer Tradition das FGG kommentiert hat, eine wichtige Arbeitsunterstützung. In bewährter Gründlichkeit, Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit wird das FamFG umfassend dargestellt.(...) ! Insgesamt kann das Werk weiterhin als „Standardwerk" und „Pflichtlektüre" für den Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit bezeichnet werden, welches Richtern, Rechtspflegern, Rechtsanwälten und Notaren gleichermaßen nur empfohlen werden kann."
    Kristin Beuth, Richterin am Landgericht, in: Justizministerialblatt für Hessen 12/ 2009, zur 16. Auflage 2009

  • "(...) Alles in allem ist der Keidel das geblieben, was dieser Kommentar schon in allen seinen Vorauflagen war, der Klassiker zum Verfahren der fG, den jeder, der auf diesem Gebiet arbeitet, als erstes zur Hand nehmen sollte."
    VorsRiOLG a. D. Prof. Dr. Winfried Schuschke, in: FGPrax, Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit 06/ 2009, zur 16. Auflage 2009

  • "(...) Wer die freiwillige Gerichtsbarkeit beherrschen will, wird auf den Keidel nicht verzichten wollen."
    Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: Notarkammer Hamm 05/ 2009, zur 16. Auflage 2010

  • Expertenstimme vonCornelia C. Mengus, Fachanwältin für Familienrecht, Kanzlei Lenßen & Partner Rechtsanwälte, zur 16. Auflage 2009:
    "Die 16. Auflage ist geprägt durch die Einführung des neuen FamFG und die damit verbundenen erheblichen prozessualen Veränderungen im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Die diversen Nachbesserungen und Änderungen, welche bereits vor Inkrafttreten des FamFGs erfolgten, sind sämtlichst berücksichtigt. Die Mischung aus praxisorientierter wie auch wissenschaftlicher Darstellung der einzelnen Bereiche macht das Werk für Anwälte, die verstärkt im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit tätig sind, nahezu unerlässlich. Auch die Gegenüberstellung von altem und neuem Verfahrensrecht mit der jeweiligen Kommentierung ist gut gelungen."

  • "(...) Im Übrigen werden jedoch die aktuellen Praxisprobleme gründlich und anschaulich erörtert, so dass auch die Neuauflage des Keidel uneingeschränkt zur Anschaffung zu empfehlen ist."
    Notarassessor Sebastian Herrler, in: Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts 23/ 2009, zur 16. Auflage 2009

  • "(...) Das Fazit lautet aber: Zu Risiken und Nebenwirkungen des FamFG fragen Sie zumindest jemand, der den neuen „Keidel" gelesen hat oder lesen ihn am besten gleich selbst."
    Notar Dr. Oliver Vossius, in: Neue Juristische Wochenschrift 46/ 2004, zur 16. Auflage 2009

  • „(...) Der Kommentar ist überall praxisorientiert – ein perfektes Handwerkszeug für den Rechtsalltag. Wer sich rasch und zugleich genau informieren will, benötigt diesen „Klassiker“.“
    Prof. Walter Böhringer, in: ZS für das Notariat in Baden-Württemberg, 5-6/ 2004, zur 15. Auflage

  • "(...) Vielerorts wird unter Androhung der Haftung auf Schadensersatz vom Rechtsanwender der "einfachste und sicherste Weg" verlangt - für das FGG führt dieser Weg nicht am Keidel/Kuntze/Winkler vorbei."
    Vors. Richter am KG Dr. Lothar Briesemeister, in: NJW, 4/2004, zur 15. Auflage

  • "(...) Zu erwähnen ist noch, dass die neuesten Entscheidungen auf dem Gebiet der FG nicht nur im Kommentar verarbeitet sind - der Benutzer kann sie und einschlägige Aufsätze, wenn er will, auch kostenlos im Internet bei www.beck-online.de nachlesen, jedenfalls soweit die Bonusgutschrift, die jeder Käufer zusammen mit dem Buch erhält, reicht. Für die FGPrax ist das ab dem Jahrgang 2000 möglich. Auch wer altmodischerweise nur mit dem gedruckten Buch arbeiten will, ist mit der Neuauflage des Keidel/Kuntze/Winkler wieder gut beraten; aber hat man anderes erwartet?"
    Notar Dr. Wolfram Waldner, in: FGPrax, 6/2003, zur 15. Auflage

  • „Der »Keidel/Kuntze/Winkler« ist der absolut führende einbändige Kommentar zum Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Er begleitet das FFG jetzt bereits in der 15. Auflage. Die vollständigen, eingehenden und weiterführenden Erläuterungen liefern perfektes Handwerkszeug für den Rechtsalltag.“
    In: Das Juristische Büro, 10/ 2003, zur 15. Auflage

  • „(...) Dieser graue Kommentar ist seit Jahrzehnten das absolut führende einbändige Werk zur ebenso praxisorientierten wie auch wissenschaftlich anspruchsvollen Erläuterung des Gesetzes über die Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.“
    In: JurBüro 9/2003, zur 15. Auflage

  • „(...) Für alle Anwälte, die in ihrer Praxis mit FGG-Verfahren befasst werden, ist der „KKW“, wie der Kommentar nach seinen Namensgebern genannt wird, unverzichtbar, und das sind nicht wenige: vom Adoptions- über das Familienrecht, vom Grundbuch- bis zum WEG-Recht, vom Gesellschafts- bis zum Registerrecht kommt man ohne ihn nicht aus.“
    Sieghart Ott, München, in: Mitteilungen Münchener Anwaltverein, Juli/ 2003, zur 15. Auflage

  • „(...) Mit dieser Neuauflage hat der „KKW“ seine Stellung als der unangefochten führende Kommentar zum FGG weiter gefestigt. Zum Kauf ist nicht nur zu raten, sondern er ist geradezu notwendig für jeden, der mit dem FGG zu tun hat.“
    Dr. Helmut Büttner, in: Der Deutsche Rechtspfleger, Heft 7/ 2003, zur 15. Auflage

  • „Der „Keidel/ Kuntz/ Winkler“ ist seit Jahrzehnten das absolut führende einbändige Werk zur ebenso praxisorientierten wie auch wissenschaftlich anspruchsvollen Erläuterung des Gesetzes über die Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.“
    In: VIZ, Heft 6/ 2003, zur 15. Auflage

  • „(...) Die Neuauflage wird wie die Vorauflagen zu einem verlässlichen Ratgeber für die Freiwillige Gerichtsbarkeit werden.“
    Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm, 02/ 2003, zur 15. Auflage

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Begründet von link iconDr. h.c. Theodor Keidel†. Herausgegeben von link iconHelmut Engelhardt und link iconWerner Sternal. Bearbeitet von link iconLutz Budde, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, link iconHelmut Engelhardt, Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconDr. Michael Giers, Direktor des Amtsgerichts, link iconDr. Jörn Heinemann, Notar, link iconDr. Ulrich Meyer-Holz, Richter am Oberlandesgericht, link iconWerner Sternal, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, link iconAlbrecht Weber, Richter am Oberlandesgericht, und link iconProf. Dr. Dr. h.c. Walter Zimmermann, Vizepräsident des Landgerichts a.D.