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Urheberrechtliche Gleichbehandlung von alten und neuen Medien

Verletzungsrisiko, Reaktionen und Überreaktionen

Einzeldarstellung
2006. XL, 423 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-55345-5

Das Werk ist Teil der Reihe:

Erschienen: 2006
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Aufgrund der digitalen Entwicklung sind Urheber in den neuen Medien ungeschützter geworden. Hierauf hat der Gesetzgeber mit der Multimediarichtlinie und dem ersten Korb der Urheberrechtsreform reagiert, indem er alte analoge und neue digitale Medien ungleich behandelt, wobei letztere meist benachteiligt werden.
Stichpunktartig genannt seien hier nur der Erschöpfungsgrundsatz, Pressespiegel, der Kopienversand sowie die Privatkopie.
Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung von urheberrechtlichen Ungleichbehandlungen und die Frage nach deren Rechtfertigung hinsichtlich des allgemeinen europäischen und grundgesetzlichen Gleichheitssatzes.
Für Medienunternehmen, Rechtsanwälte, Verbraucherschutzverbände und die Wissenschaft.
 
Von Dr. Stefan Heinz