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Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht

Der führende Jahres-Kommentar zum gesamten Arbeitsrecht
Kommentar 
16., neu bearbeitete Auflage 2016. Buch. XLVI, 2938 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-68309-1
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 2203 g
Das Werk ist Teil der Reihe:

Zum Werk
Der „Erfurter“ erläutert die mehr als 40 wichtigsten arbeitsrechtlichen Gesetze für den Rechtsalltag. Dabei geben die Autoren nicht nur einen verlässlichen Überblick über den aktuellen Meinungsstand zu allen wesentlichen Normen des Arbeitsrechts, sondern legen auch eigene Ansätze dar und bieten Vorschläge zu offenen oder neuen Fragen. Stets einbezogen sind die Auswirkungen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts.
Der „Erfurter“ erscheint jährlich im Herbst. Das Werk ersetzt eine ganze Bibliothek zum nationalen Arbeitsrecht in einem Band. Herausragende Autoren aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Gerichtspraxis kommentieren alle für das Arbeitsrecht relevanten Rechtsvorschriften aus GG, Europäische GR-Charta, AEUV, ÄArbVtrG, AEntG, AGG, AktG, ArbGG, ArbPlSchG, ArbZG, ATG, AÜG, BBiG, BDSG, BEEG, BetrAVG, BetrVG, BGB, BUrlG, DrittelbG, EFZG, EGBGB, FPZG, GenDG, GewO, HGB, InsO, JArb-SchG, KSchG, MiLoG, MitbestG, Montan-MitbestG, MuSchG, NachwG, PflegeZG, ROM I -VO, RVO, SGB III, IV, V, VI, VII und IX, SprAuG, TVG, TzBfG, WZVG.


Vorteile auf einen Blick

  • jährlich neu und aktuell
  • Arbeitsrecht mit Sozialversicherungs- und Steuerrecht
  • die Bibliothek zum Arbeitsrecht in einem Band

Zur Neuauflage
Wie in jedem Jahr werten die Kommentatoren des Erfurter Kommentars die Bandbreite neuester Rechtsprechung und Literatur aus und schaffen damit die Arbeitsgrundlage für eine Vielzahl arbeits-rechtlich relevanter Themen und Gesetze.
Mit dieser Neuauflage geht der Erfurter Kommentar noch darüber hinaus und berücksichtigt in seiner Kommentierung bereits heute das Tarifeinheitsgesetz, ein Artikelgesetz mit seinen Auswirkungen im Arbeitskampf, TVG und arbeitsgerichtlichen Verfahren. Im Einzelnen:
  • Im Tarifvertragsgesetz wird im neuen § 4a die Tarifkollision behandelt, während im neuen § 99 des Arbeitsgerichtsgesetzes das Verfahren auf Antrag einer Tarifvertragspartei eines kollidierenden Tarifvertrags geregelt wird.
  • Regelung der Geschlechterquote durch das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst
  • Neuerungen im Recht der Elternzeit im Rahmen der Neufassung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes
  • Neuerungen der arbeitsrechtlichen Auswirkungen der Pflege naher Angehöriger infolge des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
  • diverse Änderungen in den Sozialgesetzbüchern

Änderungen hat aber auch die betriebliche Altersversorgung im Betriebsrentenrecht durch das Gesetz zur Modernisierung der Finanzaufsicht über Versicherungen erfahren. Weitere Änderungsgesetze nahmen Einfluss auf bereite Bereiche der behandelten Rechtsvorschriften, insbesondere das:

  • Gesetz zur Änderung des Freizügigkeitsgesetzes/EU und weiterer Vorschriften
  • Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeits-markt
  • Gesetz zum Vorschlag für einen Dreigliedrigen Sozialgipfel für Wachstum und Beschäftigung
  • Zweites Gesetz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Doch auch höchstrichterliche und europäische Rechtsprechung lieferten ausreichenden Änderungsbedarf, u.a. bei der Fortentwicklung

  • des Urlaubsrechts (Urlaubserteilung),
  • des Rechts der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Sucht) und
  • des Befristungsrechts (Rechtsmissbrauch).

Zu den Autoren
Der Kommentar wird von Richtern des Bundesarbeitsgerichts, von Rechtswissenschaftlern und Rechtsanwälten bearbeitet, die jeweils Spezialisten in den von ihnen erläuterten Rechtsgebieten sind: Prof. Dr. Martin Franzen, Universität München; Inken Gallner, Richterin am BAG z.Zt. Justizministerium Baden-Württemberg; Prof. Dr. Thomas Kania, Fachanwalt für Arbeitsrecht; Prof. Dr. Heinrich Kiel, Richter am BAG; Prof. Dr. Ulrich Koch, Richter am BAG; Prof. Wolfgang Linsenmaier, Vors. Richter am BAG a.D.; Dr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des BAG; Prof. Dr. Hartmut Oetker, Universität zu Kiel; Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis, Universität zu Köln; Dr. Barbara Reinhard, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Christian Rolfs, Universität zu Köln; Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schlachter, Universität Trier; Ingrid Schmidt, Präsidentin des BAG; Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Universität Münster; Prof. Dr. Rolf Wank, Universität Bochum; Prof. Dr. Hellmut Wißmann, Präsident des BAG a.D.

Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, Personalabteilungen, Betriebsräte.
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Begründet von link iconThomas Dieterich, link iconPeter Hanau und link iconGünter Schaub. Herausgegeben von link iconDr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, link iconProf. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis und link iconIngrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts. Die Autoren des Kommentars: link iconProf. Dr. Martin Franzen, link iconInken Gallner, Ministerialdirektorin, beurl. Richterin am Bundesarbeitsgericht, link iconProf. Dr. Thomas Kania, Fachanwalt für Arbeitsrecht, link iconProf. Dr. Heinrich Kiel, Richter am Bundesarbeitsgericht, link iconProf. Dr. Ulrich Koch, Richter am Bundesarbeitsgericht, link iconProf. Wolfgang Linsenmaier, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., link iconDr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, link iconProf. Dr. Hartmut Oetker, Richter am Thüringer Oberlandesgericht, link iconProf. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis, link iconDr. Barbara Reinhard, Rechtsanwältin, link iconProf. Dr. Christian Rolfs, link iconProf. Dr. Dr. h.c. Monika Schlachter, link iconIngrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, link iconProf. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, link iconProf. Dr. Rolf Wank und link iconProf. Dr. Hellmut Wißmann, Präsident des Bundesarbeitsgerichts a.D.