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Jugendgerichtsgesetz : JGG | Eisenberg | Buch (Cover)
Eisenberg

Jugendgerichtsgesetz : JGG

Das Standardwerk zum Jugendstrafrecht
Kommentar 
17., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014. Buch. XLII, 1485 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-66371-0
Format (B x L): 12,8 x 19,4 cm
Gewicht: 1066 g
Das Werk ist Teil der Reihe:

Das Standardwerk zum Jugendstrafrecht


Zum Werk
Die 17. Auflage dieses Standardwerkes zum Jugendstrafrecht bietet wieder alle Vorzüge:

  • eine praxisgerechte Konzeption, die sich auszeichnet durch strenge Systematik, differenzierte Untergliederungen und vorbildlich klare Darstellungsweise;
  • umfassende Auswertung der gesamten Judikatur;
  • verständnisfördernde Hinweise zur Entstehungsgeschichte des JGG und zu aktuellen Reformvorstellungen.

Im Bereich des materiellen Jugendstrafrechts sind besonders hervorzuheben die Ausführungen

  • zur jugendstrafrechtlichen Verantwortlichkeit;
  • zur Beurteilung des Entwicklungsstandes Heranwachsender; sowie
  • zum Rechtsfolgensystem unter Berücksichtigung der Prognosestellungen im Allgemeinen sowie der Weisungen und der Drogenproblematik im Einzelnen.


Vorteile auf einen Blick

  • hohe Aktualität, stets unter Würdigung neuester Entwicklungen
  • Einbeziehung von Erkenntnissen aus Kriminologie, Psychologie und Sozialwissenschaften
  • Unabhängigkeit und Objektivität in Darstellung und Analyse

 

Zur Neuauflage
Die 17. Auflage verarbeitet alle Neuerungen bis Jahresanfang 2014, so u.a.

  • die am 1.6.2013 in Kraft getretene Neuregelung des Rechts der Sicherungsverwahrung mit wichtigen Änderungen der §§ 7, 81a, 82, 92, 106 und 108 JGG und
  • das Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs, dessen Modifikationen des JGG am 1.1.2014 in Kraft getreten sind; geändert wurden die §§ 36 und 109 JGG.

Berücksichtigt wurden darüber hinaus die spezifischen Auswirkungen auf das Jugendgerichtsverfahren, die sich durch das Gesetz vom 25.4.2013 zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik und das Gesetz vom 2.7.2013 zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren ergeben haben.

Umfassend berücksichtigt sind schließlich die zahlreichen landesrechtlichen Neugestaltungen oder Änderungen der Untersuchungshaftvollzugsgesetze bzw. Jugendstrafvollzugsgesetze sowie im Bereich des Jugendarrestvollzugs das Landesgesetz NRW und die Gesetzentwürfe der Länder Schleswig-Holstein und Brandenburg.


Zielgruppe
Für Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, Strafverteidiger sowie Mitarbeiter im Jugendstrafvollzug, bei den Jugendämtern, der Jugendgerichtshilfe und der Bewährungshilfe, Polizei und Kriminalbeamte sowie Psychologen und Psychiater.

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